Artikel mit Tag Blogparade
Dienstag, 13. Mai 2008
Nachdem es in der letzten Zeit hier etwas still war, möchte ich mal wieder an einer Blogparade teilnehmen. Der Internetblogger fragt, welche der diversen Google Dienste man so verwendet und warum. Na dann mal los.
Nutzt ihr überhaupt Google-Tools und wenn nicht, warum nicht und wenn ja, aus welchen Gründen?
Ja, die nutze ich. Sehr viele sogar. Warum? Weil sie mir den entscheidenden Mehrwert bieten und allesamt kostenlos sind.
Welche Vorteile und Nachteile ergeben sich dabei?
Vorteile: Die Tools machen mir eine Menge Spaß. Ich spare eine Menge Geld. Ich weiß woher die Sachen kommen, die ich nutze.
Nachteile: Die Abhängigkeit von Google steigt natürlich mit jedem Dienst/Tool mehr. Die Innovationsgeschwindigkeit bei einmal gelaunchten Sachen ist nicht sehr groß. Dazu muss man auch die Vorstellung begraben, das ausgerechnet das Feature das man sich selbst am sehnlichsten wünscht, überhaupt jemals implementiert wird.
Welche Tools sind es im Einzelnen mit Kurzerklärung und eurem Nutzungsumfang?
Uff, das wird eine lange Liste. Die Kurzerklärung spare ich mir mal. Ich denke die meisten Google-Dienste dürften keine Unbekannten sein.
- Google Mail verwende ich mehrmals täglich, vor allem weil es für mich keine bessere Möglichkeit zur E-Mailverwaltung gibt. Google Mail setze ich mittlerweile in der Google Apps-Version ein.
- Den Google Reader hab ich auch jeden Tag in Gebrauch um mir schnell und komfortabel einen Überblick über News der von mir abonnierten Webseiten und Blogs zu verschaffen.
- Der Google Kalender ist seit kurzem der zentrale Dreh- und Angelpunkt meiner Termin- und Aufgabenwelt. Den Terminkalender verwende ich natürlich mehrmals täglich.
- AdSense um ein paar Cent mit dem Blog dazu zu verdienen. Ich verwende AdSense wöchentlich, mein Blog eher täglich. Dieser Dienst steht momentan auf dem Prüfstein.
- Alerts verwende ich um mich über ein paar Themen informieren zu lassen, sobald Google davon erfährt. Die Alerts verwende ich so oft, wie Google mir Neuigkeiten schickt. Derzeit wöchentlich.
- Google Analytics setzt wohl beinah jeder Webseiten-/Blogbetreiber ein. Das was Google dort aus ein paar Zahlen an Berichten generiert, ist schon beeindruckend. Ich weiß aber dennoch nicht, ob ich den Dienst weiterhin verwenden werde. Analytics verwende ich monatlich.
- Blogger, ja ich verwende Blogger. Mehr kann ich dazu im Moment noch nicht sagen. Derzeit verwende ich Blogger eher wöchentlich.
- Die Google Groups sind eigentlich nichts weiter wie der webbasierte Zugang zum Usenet. Es gab Jahre, da war ich im Usenet zu Hause und habe entsprechend professionelle Software eingesetzt. Mittlerweile nimmt die Bedeutung des Usenets ja immer weiter ab. Auch wenn ich das damals niemals unterschrieben hätte, wird es Google sein die das Usenet am Leben erhalten. Die Benachrichtigungen über neue Artikel in den von mir abonnierten Gruppen bekomme ich täglich. Selbst aktiv werde ich eher monatlich.
- In den Lesezeichen speichere ich meine Bookmarks um auf diese überall Zugriff zu haben. Den Service verwende ich täglich.
- In meinem Lokalen Branchencenter verwalte ich die Einträge von Firmen die ich erstellt habe. Das kommt aber eher selten vor.
- Die Google Maps sind der Ersatz für den Atlas, der im Schrank verstaubt. Was immer ich suche, Google Maps weiß ob es das in meiner Nähe gibt. Google Maps habe ich mehrmals täglich im Einsatz
- Das Notizbuch liegt nach einer anfänglichen Euphorie bei mir mittlerweile brach und wird nicht mehr verwendet.
- In den Picassa-Webalben speichert Blogger standardmässig seine Bilder. Ich habe dort auch einige nicht öffentliche Alben liegen. Derzeit nutze ich den Dienst eher selten.
- Google Talk habe ich schon immer nur sporadisch genutzt. Vor kurzem viel der Dienst meinem »Simplify my life«-Projekt zum Opfer.
In Google Docs (oder »Text und Tabellen« wie es auf Deutsch heißt) speichere ich hin und wieder einige Dokumente die ich für andere bereitstellen will. Als Office-Ersatz reicht dieses Online-Office noch nicht, vor allem weil es nur rudimentär mit Kopf- und Fußzeilen umgehen kann.- Das Webprotokoll speichert jede Webseite die ich aufrufe für mich ab und ermöglicht mir die Suche nach einer Information, von der ich nicht mehr weiß wann ich sie wo gefunden habe. Dieses Protokoll verwende ich eher jeden Monat mal. Es ist aber gut das es da ist.
- Was gibt es auf YouTube eigentlich nicht? Ich bin immer wieder überrascht, wie viel Nützliches man dort auch finden kann, wenn man nur lange genug sucht. YouTube selbst verwende ich eher wöchentlich.
- Auf meiner Festplatte schlummert die Fotoverwaltungssoftware Picasa2 aus dem Hause Google. Die Software verwende ich wöchentlich und bin mit den Funktionen an sich zufrieden. Unter Linux gibt es bessere Programme, die Picasa nach meinem Umstieg auf jeden Fall ersetzen werden.
- Ebenfalls installiert ist die Google Desktopsuche. Aber eben auch nur installiert. Eigentlich verwende ich die Software so gut wie nie. Damit wäre das Tool prädistiniert deinstalliert zu werden.
- Und last but not least wäre da noch Google Earth das von Version zu Version besser und umfangreicher wird. Ich verwende Google Earth zur Erkundung von interessanten Dingen die sich in meiner Umgebung oder an geplanten Aufenthaltsorten befinden. Die Erde via Google Earth betrachte ich monatlich.
Was muss noch bei den Google-Tools verbessert werden?
Ich wüsste bei jedem Service/Tool mindestens 3 Dinge die man noch verbessern könnte. Die Beantwortung dieser Frage würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Das meiste sind jedoch Kleinigkeiten, die ich leicht akzeptieren kann.
Kann ein Webmaster/Blogger sich ausschliesslich auf Google-Tools verlassen?
Ich sage ja, auch wenn es Leute gibt die das niemals tun würden.
Eure 3 favorisierende Google-Tools und Anwendungen?- Google Mail
- Google Reader
- Google Kalender
Freitag, 7. März 2008
Es wird mal wieder Zeit für eine Blog-Parade. Dieses mal von FreeTager rund um das Thema Feeds.
Was war dein erster Feed den du abonniert hast und wann war das?
Gute Frage. Ich denke Heise oder Spiegel. Wann? Ca. vor einem Jahr.
Wie viele Feeds hast du momentan abonniert und warum genau diese (dein Interessengebiet)?
75, kreuz und quer durch alle Themenbereiche und Interessengebiete.
Hast du mehr Blogs oder mehr Newsportale (Yigg, heise) im Feedreader?
Eindeutig mehr Blogs.
Welchen Feedreader benutzt du und warum diesen?
Den Google Reader. Warum steht hier.
Nutzt du Feedburner um deine Feedreaderzahl zu erfahren?
Feeburner? Interessiert mich nicht. Viel zu kompliziert. Der Google Reader kann das auch, auch wenn er nur die Leser zählt, die ebenfalls den Google Reader verwenden.
Wie viel Feedreader hat dein Blog aktuell?
Ich nehme mal die doppelte Zahl der Google Reader Abonnenten. Das wären dann etwas über 50 Feedreader.
Was findest du besser Feed-Kurzfassung oder ganzen Beitrag?
Ganzer Beitrag. Kurzfassungen nerven!
Denkst du das Feeds in naher Zukunft die Zeitungen ersetzen werden?
Für mich schon. So generell tendiere ich zu einem Nein.
Schätzfrage: Wie viel Prozent der Internetbenutzer im deutsprachigen Raum abonnieren Feeds?
Vermutlich nicht sehr viele. Ich schätze 1-2%.
[via Gilly]
Montag, 11. Februar 2008
Dominik ruft in seiner Blog-Parade dazu auf, die eigenen Freewareschätze einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen. Nun gut, dann mal los.
- Browser: Schnell, schneller, am schnellsten: Opera. Die Tage meiner Firefox-Installation sind gezählt.
- MUA: Google Mail resp. GMail, weil ich überall Zugriff auf meine E-Mails haben will und Webmail für meine Anforderungen mittlerweile viel besser geeignet ist, als jedes noch so gute E-Mailprogramm. Früher hab ich übrigens auf The Bat! (keine Freeware) geschwört.
- RSS-Reader: Google Reader, weil ich auch meine Newsfeeds überall haben will.
- Bildbearbeitungsprogramm: PhotoFiltre, weil klein, schnell und dennoch nicht arm an Features. Hätte Gimp auch nur den Ansatz einer übersichtlichen und bedienbaren GUI, wäre es meine erste Wahl.
- Fotoverwaltung: Picasa2, weil es einfach keine bessere Software für Windows gibt.
- Video-Player: Media Player Classic. Alles andere hat nichts mehr mit einem Videoplayer zu tun.
- Audio-Player: Winamp, und zwar seit der allerersten Version.
- Virenscanner: avast! Schnell, komfortabel, sicher.
- Systemprogramme: Sandboxie, um Programme in einer abgegrenzten Umgebung laufen zu lassen.; Spybot Search & Destroy, nur zur Sicherheit.
- Sonstiges: Google Earth, weil es Spaß macht.; PSPad, weil ein guter Editor auf jeden Rechner gehört.; Skype, weil es nichts anderes gibt, das einen ähnlichen Verbreitungsgrad hat und Videotelefonie ermöglicht.
Donnerstag, 24. Januar 2008
perun veranstaltet gerade eine Blogparade in der er fragt, was alles in die Sidebar eines Blogs gehört. Für die Nicht-Fachleute als Erklärung: Die Sidebar ist nichts anderes als der fixe Teil eines Blogs, der sich jeweils rechts oder links am Rand befindet.
Für mich gehören in jedem Fall in die Sidebar:- Eine kurze Vorstellung des Schreibers.
- Links zu wichtigen statischen Seiten, wie beispielsweise dem Impressum oder einem Kontaktformular.
- Die Suchfunktion, ganz klar.
- Die Tagwolke, vor allem weil ich praktisch keine Kategorien mehr verwende und die natürlich auch nicht in der Sidebar habe.
- Die letzten Kommentare.
- Link zum RSS-Feed.
Was ich nicht in der Seitenleiste benötige und auch nie in anderen Blogs anklicke:- Die Kategorienliste (Sorry, aber ich finde Tags einfach flexibler).
- Kalender (Wozu braucht man so etwas?)
- Blogrolls
- Monatsarchiv
- Ganze Armeen von bunten Buttons
Dienstag, 17. Juli 2007
Via Blog-Parade fragt Prinzess nach den bevorzugten Feedreadern. Na dann mal los:
Welchen Feed-Reader benutzt ihr?
Den Google Reader.
Ein externes Programm oder ein Browserintegriertes?
Wie fast alle Google-Applikationen, natürlich Browserintegriert.
Kostenlos oder kostenpflichtig?
Wie (fast) alle Tools aus dem Hause Google ebenfalls kostenlos.
Warum gerade dieser?
Weil es meiner Meinung nach keinen besseren Feedreader gibt. Ich habe ein gutes Dutzend probiert und bin irgendwann bei den Browserbasierten hängen geblieben. Beim Google Reader gefällt mir, das ich ihn komplett über die Tastatur steuern kann. Weiterhin interessant ist die Möglichkeit interessante Artikel mit einem Stern zu markieren. Die so markierten Artikel lese ich dann zu einem späteren Zeitpunkt. Und da ich sowieso einen Google Account habe (GMail, Google Analytics, etc.) war die Entscheidung für den Google Reader nicht überraschend.
Vor- und Nachteile?
Vorteile gibt es eine Menge. Der wichtigste ist für mich, das ich den Goggle Reader auch komplett über meinen Xda Orbit verwenden kann. Weiterhin interessant ist die Share-Funktion, über die interessante Artikel mit anderen geteilt werden können. Was hingegen fehlt, ist eine Suchfunktion. Ich bin mir aber sicher, das Google diese noch nachrüstet.
Welche Formate unterstützt er?
So weit ich weiß alle, z.B.: RSS, Atom, Rdf, OPML/XML
Handling? Usability? Besonderheiten?
Am Handling und der Usability gibt es nichts auszusetzen. Man hat die Wahl zwischen einer reinen Mausbedienung oder der Tastatur. Bookmarklets werden ebenfalls angeboten und erleichtern das Lesen enorm.
Mir sind zwei Besonderheiten aufgefallen: Die erste Besonderheit ist, das man den Google Reader als Feedarchiv verwenden kann. Eine weitere Besonderheit ist, dass man die Newsfeeds via Google Gears offline lesen kann.
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gaehn.org kontrovers:
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]
Fr, 09.05.2008 09:44
Hmm... du kannst mir ja mal deine Preisvorstellung mailen. Die Auktion kann ich ja dann immer noch "rausnehmen". Auch [...]
Fr, 09.05.2008 09:43
Japps, den versteigere ich. Ich habe lange mit der Entscheidung gehadert, mich aber dann dazu durchgerungen das [...]