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Dienstag, 8. April 2008
Ich bin heute auf die Online-Finanzverwaltung Buxfer und den Online-Passwortmanager PassPack gestossen. Ich frage mich gerade, ob ich mich bei diesen Diensten anmelden soll oder nicht? Beide Anwendungen würden hervorragend zu meinen Bedürfnissen passen und das Speichern von Informationen auf lokalen Medien weiter minimieren.
Allerdings sind die Informationen die man Buxfer und PassPack anvertrauen soll, auch ein wenig sensibler wie ein paar Termine, Aufgaben und E-Mails, die bei Google oder Remember The Milk liegen.
Nun aber zu meinen Fragen:- Kennt und nutzt jemand Buxfer und/oder PassPack?
- Wenn Nein, warum nicht?
- Wenn Ja, ist Buxfer/PassPack so toll wie es klingt?
- Und abschließend: Unterstützt Buxfer die Synchronisation mit der Deutschen Bank?
Freitag, 28. März 2008
Viele jammern immer wieder das die mobilen Datentarife so teuer wären. Ganz offensichtlich haben die meisten jedoch nicht zu Ende gerechnet, denn sonst dürften sie keine mehr SMS schreiben. In 2008 erwarten wir jedoch weltweit 2,3 Billionen (2.300.000.000.000) SMS.
Wie teuer eine SMS wirklich ist, hat Sam ausgerechnet:
COSTS OF TRANSFERING 2,560 MP3s:
via my ISP: $1
via SMS: $61,356,851.20 Beeindruckende Zahlen, wie ich finde.
[via Mobile Zeitgeist]
Mittwoch, 19. März 2008
Nicht nur bei den Windeln kann man Geld sparen, sondern auch bei der Nahrung für den Nachwuchs.
Ich kann hier an allererster Stelle den Schlecker Online Shop empfehlen. Dort kann man Babynahrung nämlich im praktischen Vorteilspack kaufen. So kosten beispielsweise 5 Packungen Beba HA 1 nur 56.75 Euro. Das ergibt einen Preis pro Packung von 11,35 Euro.
Der Einzelpreis im Laden, wie auch im Online Shop, liegt bei stolzen 12,95 Euro.
Unter dem Strich ergibt sich aus dem Kauf des Vorteilspacks also eine Ersparnis von 8 Euro.
Montag, 3. März 2008
Für die Postwinkels dieser Welt, hier mal das aktuelle Steuerhinterziehungsformular (PDF, 1,7MB).
[via law blog]
 Derzeit ist scheinbar die halbe Welt im Abmahnwahn. Sogar in das Fernsehen hat es das Thema, dank einer bekannten deutschen Kochrezepteseite, mittlerweile geschafft. Die Krönung war dann eine Abmahnung für Tutsi der das - aus einem kritischen ARD-Beitrag abfotografierte - Konterfei eben jenes Webseitenbetreibers in seinem Blog veröffentlicht hat. Abmahnungen sind mittlerweile ein lukratives Geschäft geworden, an dem nicht nur Betreiber von Kochrezepteseiten teilhaben wollen.
Jetzt wurde bekannt, das eine Webseitenbetreiberin für einen Screenshot aus Google Earth satte 1400 Euro zahlen darf, obwohl die Google Earth Hilfe die Nutzung mit entsprechendem Copyright-Hinweis eindeutig erlaubt. Die Abmahnung kam allerdings nicht, wie man vielleicht vermuten würde, von Google selbst, sondern von einem seiner Bildlieferanten, der Firma GeoContent. Erst als Robert Basic das Thema aufgegriffen hat, kam Bewegung in die Sache und Google versuchte alle Unklarheiten zu beseitigen. Heraus gekommen ist der folgende Fragen- und Antwortenkatalog:
Dürfen Privatpersonen Screenshots von Google Earth auf ihren Seiten zeigen?
Privatpersonen dürfen Screenshots von Google Earth auf ihrer privaten Webseite abbilden.
Dürfen (Klein)unternehmer Screenshots von Google Earth auf ihren Seiten zeigen?
Gewerbliche Nutzer dürfen nur mit vorheriger Erlaubnis Screenshots von Google Earth auf ihren Webseiten verwenden, die Erläuterung ist abrufbar.
Dürfen Privatpersonen Screenshots von Google Maps auf ihren Seiten zeigen?
Nein. Die Nutzungsbedingungen von Google Maps erlauben nur die Einbettung über die API (Application Programming Interface) .
Dürfen (Klein)unternehmer Screenshots von Google Maps auf ihren Seiten zeigen?
Nein. Die Nutzungsbedingungen von Google Maps erlauben nur die Einbettung über die API (Application Programming Interface) .
Wer darf Karten und Luftbilder von Google Maps per API eingebettet zeigen?
Die kostenfreie Google Maps API darf auf Seiten angezeigt werden, welche für jedermann frei zugänglich sind, unabhängig davon ob es sich dabei um gewerbliche oder nicht-gewerbliche Seiten handelt. Ansonsten wird eine kostenpflichtige Google Maps Enterprise Lizenz benötigt.
Ich selbst habe darüber hinaus beschlossen, auch alle Screenshots von Picasa Webalben zu löschen, auf denen Kartenausschnitte zur Illustrierung von in EXIF-Headern gespeicherten GPS-Informationen zu sehen waren. Sicher ist sicher!
[via GoogleWatchBlog]
Freitag, 29. Februar 2008
Zu später Stunde blogge ich mal über zwei schlüpfrige Themen und führe damit den Tag XXX ein.
Wie bereits berichtet ist das illegale Downloaden von urheberrechtlich geschütztem Material seit diesem Jahr noch eine Spur gefährlicher geworden. Und wahrscheinlich wird es Niemanden erstaunen, das auch Pornofilme urheberrechtlich geschützt sind. Mangels Kopierschutz auf den Kauf- und Leihmedien und der scheinbaren Toleranz/Ignoranz des Filesharing-Problems durch die Erotikindustrie, wähnten sich die Freunde nackter Tatsachen bisher in trügerischer Sicherheit. Das hat nun ein Ende, wie Udo Vetter in seinem Blog berichtet. Denn mittlerweile mahnt eine Regensburger Kanzlei im Auftrag für die Erotik-Verlage sündige Downloader ab.
Nach den lautstark in der Öffentlichkeit breit getretenen Umsatzrückgängen der Pornoindustrie, war mir klar das es in Kürze den Filesharern an den Kragen geht.
Montag, 25. Februar 2008
Am Wochenende habe ich endlich meine Einkommenssteuererklärung für 2007 abgeschickt. Dank der wirklich einfach zu bedienenden » Steuer-Spar-Erklärung 2008« der Akademischen Arbeitsgemeinschaft war das an sich ein Kinderspiel.
Alle die noch unschlüssig sind, welche Software sie ihre Daten anvertrauen sollen, sei die aktuelle FINANZtest (03/08) ans Herz gelegt, in der verschiedene Softwareprodukte für die Einkommenssteuererklärung 2007 getestet werden.
So viel sei an dieser Stelle verraten: Auch aus diesem Test geht wieder einmal die von mir bevorzugte » Steuer-Spar-Erklärung 2008« als Sieger hervor. Die Software der Akademischen Arbeitsgemeinschaft hatte als einziges Produkt im Test, im Testfall B ("Kniffliger Steuerfall") eine verschmerzbare Minimalstabweichung von "lediglich" 10,60 Euro zur Optimallösung. Alle anderen getesteten Produkte versagten in diesem Testfall komplett und wichen gleich um mehrere tausend Euro zur Optimallösung ab, was letztlich verschenktes Geld bedeutet.
Mittwoch, 20. Februar 2008
(Foto: artefaktum/pixelio.de)Durch einen Hinweis eines befreundeten Elternpaares sind wir auf den mobilen Windelshop aufmerksam geworden. Der mobile Windelshop, der im Volksmund auch liebevoll Windel-LKW *) genannt wird, bietet Babywindeln, Damenhygiene- und Haushaltsartikel (z.B. Küchenrollen) zu sensationell günstigen Preisen.
Hierbei handelt es sich um sogenannte zweite Wahl, was in diesem Fall heißt, das lediglich irgendwelche Aufdrucke auf den Windeln nicht korrekt sind. Ein falsch herum gedrucktes Bärchen mit drei statt zwei Augen kann man aber beim Blick auf das Sparpotential leicht verschmerzen. Abgesehen von solchen Fehldrucken sind die Windeln nämlich absolut tadellos.
Wie viel kann man nun sparen?Der rechnerische Preis für eine Windel vom mobilen Windelshop beträgt 10 Cent (7,00 Euro für 70 Stück). Greift man zur Schlecker Hausmarke (Babysmile), kostet eine Windel rechnerische 15 Cent ( 6,79 Euro für 46 Stück). Windeln vom Marktführer Pampers kosten gar satte 23 Cent ( 11,99 Euro für 52 Stück) und im besonders »günstigen« Vorteilspack sogar 1 Cent mehr, nämlich stolze 24 Cent ( 19,49 Euro für 80 Stück).
Die Ersparnis gegenüber dem Kauf im Drogeriemarkt um die Ecke liegt also bei maximal 58,3% und minimal 33,3%. Wer da nicht zuschlägt, ist selbst Schuld oder hat einfach zu viel Geld.
Wann ist der mobile Windelshop in meiner Nähe?Leider sucht man Hinweise zu Terminen und Standorten auf der Webseite des Unternehmens vergebens. Auf eine entsprechende Anfrage erhält man diese dann aber sehr schnell zugesendet. Ich habe diese Liste mal hier bereitgestellt.
*) Ich persönlich finde Pampers-Bomber treffender.
Dienstag, 12. Februar 2008
Nachdem meine langwierigen Probleme mit der Homezone von o2 unter anderem durch eine kulante Vertragsänderung - sagen wir - zumindest erträglich gemacht wurden, war nun eine erneute Vertragsänderung fällig.
Da die Festnetznummer meiner Homezone weiterhin nur sporadisch erreichbar war, war diese Lösung mittlerweile kein Ersatz mehr für einen echten Festnetzanschluss. Und nachdem dieser nun von Arcor geschaltet war, gab es keinen Grund mehr hier mehr Geld als nötig auszugeben. Genau das habe ich dem Kundenservice von o2 auch erzählt, woraufhin mir eine sofortige Vertragsänderung in einen beliebigen Tarif angeboten wurde. Ich denke das ich auch eine Sonderkündigung hätte durchsetzen können, aber da ich mit o2 ansonsten zufrieden war, habe ich mich für das Inklusiv Paket mit 50 Minuten entschieden.
Donnerstag, 31. Januar 2008
Das eine gescheiterte Migration auf ein neues ERP-System auch bedeuten kann, das eine ganze Firma Insolvenz anmelden muss, war mir so noch nicht klar.
Ein Kollege, der nicht näher genannt werden möchte, meinte dazu:
Es gibt zwei Möglichkeiten eine Firma zu ruinieren: Entweder man nimmt das Stammkapital, geht in ein Bordell und macht sich einen schönen Abend mit den Mädels. Oder, man schafft eine neue Software an. Das Erste macht mehr Spass, aber das Zweite ist sicherer. Mit der Wahl des richtigen ERP-Systems, wäre das nicht passiert.
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gaehn.org kontrovers:
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]
Fr, 09.05.2008 09:44
Hmm... du kannst mir ja mal deine Preisvorstellung mailen. Die Auktion kann ich ja dann immer noch "rausnehmen". Auch [...]
Fr, 09.05.2008 09:43
Japps, den versteigere ich. Ich habe lange mit der Entscheidung gehadert, mich aber dann dazu durchgerungen das [...]