Nachdem gestern Windows Mobile 6.1 veröffentlicht wurde, verkündet Opera ebenfalls auf der CTIA Wireless in Las Vegas, das der kostenlose Browser Opera Mini in der (Beta) Version 4.1 erscheint.
Zu den Neuerungen zählen eine automatische URL-Vervollständigung, die Möglichkeit Webseiten inklusive aller Bilder zur Offline-Nutzung abzuspeichern und eine integrierte Inline-Suchfunktion. Darüber hinaus ist es Opera Mini nun der Zugriff auf das Dateisystem des Mobiltelefons möglich, was den Up- und Download von Dateien enorm vereinfacht.
Alles in allem ein gelungenes Update, auch wenn ich mir die Flash-Unterstützung mehr gewünscht hätte. Aber vermutlich wird das immer dem kostenpflichtigen Opera Mobile vorbehalten bleiben.
Opera Mini 4.1 kann ab sofort unter www.operamini.com heruntergeladen werden.
Mit der Übersicht über seine Mobilfunkgeräte hatte Gilly mal eine richtige nette Idee. Hier eine Übersicht meiner Mobilfunkgeräte, die ich in den vergangenen Jahren so verschlissen habe. Im Vergleich zu Gilly seiner Liste ist meine Zusammenstellung allerdings recht überschaubar.
Der im Xda Orbit integrierte GPS-Empfänger ist nicht nur zum Speichern der aktuellen GPS-Informationen im EXIF-Header von Fotos zu gebrauchen, sondern kann sogar Leben retten. Dazu ist lediglich die kostenlose Registrierung des Mobilfunkgerätes bei der Björn-Steiger-Stiftung notwendig.
Nach der Registrierung besteht zukünftig die Möglichkeit, durch die 112-Notrufleitzentrale die aktuelle Position via GPS bestimmen zu lassen. Die GPS-Koordinaten werden dabei an die Rettungskräfte weitergeleitet, was die umständliche und zeitraubende Suche des Einsatzortes unnötig macht. Diese Zeitersparnis kann im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden.
Die Ortung funktioniert übrigens auch ohne ein GPS-fähiges Mobilfunkgerät. In diesem Fall wird die Funkzelle lokalisiert, in der das Mobiltelefon aktuell angemeldet ist. Dieses Verfahren ist aber recht ungenau, da die Funkzellen in ländlichen Gegenden leicht mehrere Quadratkilometer groß sein können. Aber immerhin besser wie nichts.
Vorgehensweise für den Notfall
Über das registrierte Gerät den Notruf 112 wählen.
Auf die bestehende Registrierung bei der Björn-Steiger-Stiftung hinweisen und der GPS-Ortung zustimmen.
Die Ortung erfolgt dann per GPS (sofern verfügbar) und ansonsten über die Mobilfunkzelle.
Die Koordinaten werden an den Rettungsdienst weitergeleitet.
Die gesparte wertvolle Zeit kann Dein Leben retten!
Update/Korrektur 19.03.2008
Ich habe heute mit der Hotline der Björn-Steiger-Stiftung telefoniert und muss hier nun einiges korrigieren:
Die metergenaue GPS-Ortung ist nur mit einem, über die Björn-Steiger-Stiftung erworbenen Gerät möglich.
Wie bereits vermutet, befindet sich auf diesen Geräten eine Software, die im Notfall gestartet wird und die aktuelle GPS-Position an die Notrufleitstelle sendet. Das deckt sich dann auch mit meiner hier geäußerten Vermutung.
Ich vermute das die Übertragung der Positionsdaten via GPRS realisiert wird. Die Notrufleitstellen wurden vermutlich durch die Stiftung mit entsprechender Software ausgestattet, um eben jene Daten auszuwerten und in die Einsatzbefehle einzufügen.
Die verwendete Software ist nicht frei erhältlich, weil die GPS-Empfänger angeblich alle - ich zitierte "unterschiedliche Sprachen sprechen". Eine Anpassung der Software an alle erhältlichen Telefone mit GPS-Empfänger wäre "viel zu aufwendig".
Was bleibt ist also eine nette Idee, die im Notfall Leben gerettet hätte. Fragwürdig bleibt, warum die Björn-Steiger-Stiftung kein offenes System schafft, an das auch andere Komponenten angeschlossen werden können. Denkbar wäre zum Beispiel für mich eine Notruftaste im Auto, die nicht nur den Notruf anwählt, sondern auch die aktuellen GPS-Koordinaten an die Rettungsleitstelle sendet. Die Anpassung der Software\Schnittstellen könnte auch sehr leicht gelöst werden. Das Zauberwort heißt OpenSource. Ich bin mir ziemlich sicher, das innerhalb kürzester Zeit die Software auf beinahe jedem Mobiltelefon eingesetzt werden könnte.
Da die Festnetznummer meiner Homezone weiterhin nur sporadisch erreichbar war, war diese Lösung mittlerweile kein Ersatz mehr für einen echten Festnetzanschluss. Und nachdem dieser nun von Arcor geschaltet war, gab es keinen Grund mehr hier mehr Geld als nötig auszugeben. Genau das habe ich dem Kundenservice von o2 auch erzählt, woraufhin mir eine sofortige Vertragsänderung in einen beliebigen Tarif angeboten wurde. Ich denke das ich auch eine Sonderkündigung hätte durchsetzen können, aber da ich mit o2 ansonsten zufrieden war, habe ich mich für das Inklusiv Paket mit 50 Minuten entschieden.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona will Opera seinen gleichnamigen Browser für mobile Endgeräte in der überarbeiteten Version 9.5 veröffentlichen. Das war auch dringend notwendig, denn seit der Veröffentlichung von Opera Mini 4 ist die Attraktivität des kostenpflichten Opera Mobile meiner Meinung nach ins Bodenlose gefallen. Es war offensichtlich, das Opera hier dringend nachbessern muss, insbesondere wo vor Kurzem mit Skyfire der ultimative mobile Browser angekündigt wurde. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, das Opera Mobile 9.5 eine Vielzahl an Verbesserungen enthalten wird.
Zu den Neuerungen in Opera Mobile 9.5 zählen:
Deutlich beschleunigter Seitenaufbau
Volle Unterstützung von Java- und Ajax-Elementen
Verbesserte Flash-Lite-3-Unterstützung, womit sich endlich auch Videoportale ansurfen lassen.
Automatische Vervollständigung von Web-Adressen
Passwort-Manager (WAND kennt man ja bereits von der Desktop-Version)
Webseiten lassen sich für den Offline-Gebrauch abspeichern
Der Zugriff auf GMail via IMAP war bisher so leider nicht zu gebrauchen. Beinah jede E-Mail wurde nämlich ohne Inhalt übermittelt. Und wenn nicht, dann wurde die Mail falsch kodiert dargestellt. Alles in allem, einfach unbrauchbar. Um so schöner das Goggle und Microsoft die Probleme beheben konnten.
Ich war regelrecht erstaunt über das, was da auf diversen Webseiten berichtet wurde. Die Firma Skyfire hat doch tatsächlich eine erste Beta-Version seines gleichnamigen mobilen Browsers veröffentlicht, der neben Flash, Quicktime und Windows Media auch Ajax und Java unterstützt. Aber da soll noch lange nicht Schluss sein. Skyfire wird, sofern sich die vollmundigen Versprechungen bewahrheiten, das mobile Surfen revolutionieren.
Der bisherige Platzhirsch Opera wird diesen Frontalangriff hoffentlich dazu nutzen, den kostenlosen Opera Mini schnell, schneller, am schnellsten mit einem ähnlichen Funktionsumfang auszustatten.
Derzeit ist Skyfire aber noch im geschlossenen Beta-Test, für den sich nur Besitzer einer amerikanischen Telefonnummer anmelden können. Desweiteren benötigt Skyfire derzeit zwingend ein mobiles Endgerät mit einer Hardware-QWERTY-Tastatur.
Nun aber mal ein paar Details in Form eines Videos
Es soll ja Leute geben, die Weihnachtsstimmung sogar auf ihrem Handy brauchen.
Wohl genau deshalb bietet Microsoft pünktlich zum Nikolaustag eine gar nicht so kleine Auswahl kostenloser Klingeltöne und Hintergrundbilder an. Ich wünsche euch schon jetzt viel Spaß mit Schneemann, Snowflake & Co.
Einige werden schon von der fingerfreundlichen Art den PPC zu bedienen gehört haben. Das ganze wurde von HTC unter dem Namen »TouchFlo« entwickelt und ist bei aktuellen Geräten standardmässig vorinstalliert. Es ermöglicht in weiten Teilen die Bedienung von Windows Mobile ohne Stylus, aber eben leider auch nicht komplett.
Letztlich ist es aber auch nur ein weiterer Versuch, ein von Apple eingeführtes Bedienkonzept auf eine andere Plattform zu kopieren. Wenn ich auch das iPhone generell eher kritisch sehe, so muss ich doch zugeben, dass das Bedienkonzept eingängig und wohl durchdacht ist.
Das Bedienkonzept vom iPhone im Video
Das Bedienkonzept von »TouchFlo« im Video
Wie dem auch sei, ein bisschen iPhone-Feeling lässt sich ja via »TouchFlo« auf Windows Mobile basierte Geräte zaubern. Einige Cracks haben sich viel Mühe damit gemacht, »TouchFlo« für eigentlich alle gängigen Geräte zu portieren. Neben Portierungen der originalen »TouchFlo« Software aus einem ROM eines anderen Gerätes, gibt es (mindestens) zwei generelle Ansätze um TouchFlo auf das eigene Gerät zu bringen. Die Portierungen der Original-Software sind am einfachsten über die Suchfunktion im Forum der xda-developers zu finden. Für den Xda Orbit (HTC Artemis) gibt es das originale »TouchFlo« hier zum Download.
Die beiden mir bekannten generellen Ansätze für »TouchFlo« auf jedem Gerät sind hier und hier zu finden. Ein Vergleich, inklusive Hinweisen zur Installation und Konfiguration der beiden Lösungen gibt es hier.
Update 08.04.2008
Mittlerweile verwende ich übrigens FTouchSL, das selbst in der Freeware-Version hervorragend auf dem o2 Xda Orbit funktioniert.
Seit gestern Nachmittag funktioniert meine Homezone weitestgehend reibungsfrei. Nachdem inzwischen die fünfte Optimierung durchgeführt wurde, konnte mir nun vorgestern endlich eine kompetente Mitarbeiterin sagen wo das Problem liegt und dieses - zu meiner Freude - auch zu meiner Zufriedenheit lösen.
Wie mir die nette Dame ganz offen erklärte, war nach meinem Umzug die vom System ursprünglich ermittelte Homezone die technisch perfekte Lösung. Zwar kam es hin und wieder vor, das ich nicht in der Homezone oder gar stattdessen in das T-Mobile Netz eingebucht wurde, aber ganz generell hat die Homezone zu 90% funktioniert.
Seit der ersten »Optimierung«, die eigentlich der Stabilisierung meiner Homezone dienen sollte, war diese für mich nicht mehr zu erreichen. Wie mir in dem sehr freundlichen Telefonat erklärt wurde, hatte die zuerst durchgeführte »Optimierung« zur Folge, das der Radius meiner Homezone drastisch verkleinert wurde. Die Kundenbetreuerin meinte hierzu, das dies hätte bei einer so instabilen Homezone niemals durchgeführt werden dürfen. Leider wurde dieser Fehler von keinem anderen Supportmitarbeiter entdeckt, was zur Folge hatte, das alle weiteren »Optimierungsversuche« auf den Koordinaten der ohnehin nicht funktionierenden Homezone basierten.
Meine Gesprächspartnerin bot mir an, die Homezone wieder auf die ursprünglich vom System ermittelten Koordinaten zurück zu setzen. Damit hätte ich zumindest wieder eine zu rund 90% funktionierende Homezone. Ihrer Aussage nach sind diese 10% damit zu begründen, das ich in der Nähe eines großen Gewässers wohne. Dies hat wohl zur Folge, das die Homezone nicht immer zuverlässig funktioniert. Eine technische Begründung blieb sie mir aber schuldig. Vielleicht weiß ja jemand worin hier die Ursache zu suchen ist?
Auf meine explizite Nachfrage wie o2 gedenkt, mich trotz dieses Mankos glücklich zu machen, spielte sie mir den Ball zurück und erwiderte: »Was haben Sie sich denn vorgestellt?« Etwas verdutzt antwortete ich nach kurzer Bedenkzeit: »Den Genion L zu den Konditionen des Genion M.« Auch wenn die nette Dame diesem Wunsch (verständlicherweise) so nicht nachgehen konnte, bot sie mir mit dem Genion L Aktionstarif für 25 EUR im Monat und einer einmaligen Gutschrift von 30 EUR eine sehr attrakive Alternative an, die ich natürlich sofort angenommen habe. Dieser Aktionstarif kann ansonsten nur bei einem Neuvertrag oder einer Vertragsverlängerung gebucht werden. Jetzt kann ich also für 5 EUR mehr pro Monat überall in Deutschland (also nicht nur aus meiner Homezone heraus) unbegrenzt ins o2-Netz und in das deutsche Festnetz telefonieren. Das ganze rechnet sich bereits ab der 27. Minute, die ich außerhalb der Homezone vertelefoniere, was in der Vergangenheit regelmäßig vorgekommen ist.
Insgesamt hat mir diese nervenaufreibende Geschichte Gutschriften in Höhe von insgesamt 90 EUR und den Genion L für 25 statt 35 EUR/Monat gebracht. Mit den 200 Frei-SMS, die ich mir bereits bei der Vertragsverlängerung ergattet hatte, habe ich also nun einen fast maßgeschneiderten Mobilfunkvertrag.
Genau wegen so einem kulanten Kundenservice bin ich seit nun mehr über 7 Jahren o2-Kunde. Ich hatte schon befürchtet, das o2 seit der Übernahme durch Telefonica vergessen hat, wie guter Kundenservice aussieht. Ich bin beruhigt das mir o2 das Gegenteil beweisen konnte. Es bleibt mir nichts anderes als zu sagen: o2 can do!
Heute halte ich mich seit 3 Tagen mal wieder in meiner Homezone auf, bzw. dort wo sich meine Homezone eigentlich befinden sollte. Leider funktioniert das, was ich in knapp 7 Jahren o2 lieben gelernt habe seit dem 28.09.2007 überhaupt nicht mehr. Mein Leidensweg hat mir inzwischen mehrere Gutschriften und Homezone-Optimierungen eingebracht.
Heute findet also die dritte "Optimierung" statt, weil (mal wieder) 3 Sendemasten nicht mehr zu meiner Homezone gezählt werden. Das bedeutet (mal wieder) das Telefon (bzw. die Telefone) für 72 Stunden auf keinen Fall und anschließend für mindestens 10 Minuten ausschalten, damit die neuberechneten Koordinaten (mal wieder) auf die SIM-Karte geschrieben werden können.
Ehrlich gesagt glaube ich nicht, das es diesmal funktioniert. Aber wenigstens erhalte ich 20 Euro Gesprächsguthaben als Entschädigung. Das ergibt dann also 60 Euro Gesprächsguthaben, die ich seit dem 28. September angesammelt habe. Das wird eine Weile dauern, bis das abtelefoniert ist.
Ich bin René Fischer und das ist mein Weblog in dem ich vor allem über (technische) Themen meines Alltags, insbesondere aus den Bereichen Mobile Computing und Web 2.0, sowie über das eine oder andere Fundstück aus dem Netz schreibe.
Peter Stoffe zu Die volle Dröhnung Simpsons-Couch Mi, 14.05.2008 12:01 Die Simpsons sind schon
ne klasse Erfindung.
Mich würde aber mal
brennend interessieren,
wer sich immer die
Intros [...]
Maniac zu Ein Lebenszeichen und jede Menge News Fr, 09.05.2008 14:12 Hehe, ist bei mir doch
nicht anders... aber
ich behalte mir das
Kind im Manne, hab ich
mir jedenfalls fest
vorgenommen. [...]
gaehn.org kontrovers:
Mi, 14.05.2008 12:34
Ich glaube kaum das Matt sich die Szenen selbst einfallen lässt. Aber ich kann mich auch täuschen. Ich würde das ganz [...]
Mi, 14.05.2008 12:01
Die Simpsons sind schon ne klasse Erfindung. Mich würde aber mal brennend interessieren, wer sich immer die Intros [...]
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]