Vor einigen Monaten habe ich die Entscheidung getroffen, mich von sämtlichen Instant Messagingdiensten zu verabschieden. Ich bereue diese Entscheidung bis zum heutigen Zeitpunkt nicht, auch wenn sie scheinbar komplett gegen den Trend ist.
Vielleicht sind meine Erwartungen ja auch einfach nur überzogen? Vielleicht hat sich meine Einstellung zum Thema Instant Messaging aber auch einfach nur geändert. Schließlich gab es Jahre, in denen ich Instant Messaging für so unverzichtbar hielt, das ich gleich in allen Netzwerken vertreten sein musste. Und das selbst dann, wenn ich überhaupt niemanden kannte der dieses Netzwerk verwendet.
Irgendwann in den letzten Monaten muss es dann passiert sein. Genervt von Leuten die einem nach dem Hochfahren des Computers mit "Wie gehts?" begrüßen, habe ich meinen Multi-Protokoll-Client aus dem Autostart entfernt und seit dem auch immer seltener "von Hand" gestartet. Und siehe da, es wurde ruhig. Es wurde sogar so ruhig, das ich produktiv arbeiten konnte. Und das Schönste war, das ich auch nach dem Ausschalten des Computers nicht das Gefühl hatte, das mir irgendwas oder irgendwer fehlt.
Die zahlreichen »Mir gehts gut. Wie gehts dir?«-Konversationen bringen zumindest mir keinen Mehrwert. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr frage ich mich, ob ich überhaupt jemals auch nur eine einzige sinnvolle Konversation über eines der zahlreichen Messaging-Protokolle geführt habe. Es ist schade um die zahlreichen Stunden die ich vor diesen kleinen bunten Fenstern gesessen bin und das, was darin ablief, nicht für das gehalten habe was es war: Dünnschiss!
Nichts anderes ist in meinen Augen Twitter, nur das man bei Twitter nicht einmal mehr miteinander kommuniziert. Twitter zeichnet sich viel mehr dadurch aus, das man seine "Freunde" ohne Rücksicht auf Verluste mit seinem Dünnschiss zukippt. Je öfter desto besser, denn schließlich muss jeder wissen das man gerade in einem Meeting ist (aber noch Zeit zum twittern hat).
Genau aus dem gleichen Grund (belanglose Kommunikation) habe ich mich übrigens auch von Facebook & Co. zurückgezogen. Wie ich heute festgestellt habe bin ich aber nicht der Einzige der diesen Schritt vollzogen hat. Einzig dem Businessnetzwerk Xing werde ich weiterhin treu bleiben, weil mir Xing in der Vergangenheit beruflich wie auch privat den Mehrwert gebracht hat den ich von solchen Netzwerken erwarte.
Den so gewonnene Freiraum vom Bla-Bla diverser "Freunde" investiere ich lieber für meine Familie und Dinge die wirklich wichtig sind.
Als Arcor-Neukunde geht es für mich in diesem Punkt um das Prinzip. Ich werde es keinesfalls hinnehmen, das mir mein Internetzugangsprovider vorschreibt, welche Internetseiten ich aufrufen darf oder nicht. Deshalb habe ich natürlich nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich die YouPorn-Sperre meines Providers umgehen kann.
Die einfachste und effektivste Lösung ist die Verwendung alternativer DNS-Server Einträge. Ich persönlich kann nur die DNS-Server von OpenDNS.com empfehlen.
Die DNS-Server hinterlegt man in den Eigenschaften der jeweiligen Netzwerkverbindung(en) für das Protokoll TCP/IP. Die IP-Adresse des bevorzugten DNS-Servers ist die 208.67.222.222, die Adresse des alterntiven DNS-Servers die 208.67.220.220.
Nach einem anschließenden Neustart zeigt sich YouPorn auch Arcor-Kunden wieder in »voller Pracht«. Angeblich soll Arcor bereits rechtliche Schritte gegen die Sperrmaßnahme eingeleitet haben.
Wer sich nicht in die Untiefen seines Systems wagen will, oder den DNS-Server aus anderen Gründen nicht verändern kann, kann sich auch mit den - von Arcor nicht gesperrten - YouPorn-Alternativen redtube.com, pornotube.com, timtube.com oder xtube.com vergnügen.
Das Thema ist zwar nicht mehr brandaktuell, aber nachdem mein Bruder so begeistert von der Pro7-Sendung »The next Uri Geller« war, und ihn meine Kritik an Sendung wie auch Namensgeber und Paten nicht überzeugen konnte, bin ich dankbar für diesen Artikel im Draussen nur Kännchen-Blog. Noch mehr Hintergründe gibt es auf BLOGtotal und in diesem Artikel der Welt.
Na wer hätte das gedacht? Anfang Januar hab e ich noch von meinem Sparpotential in Höhe von immerhin 180 Euro jährlich, nur durch den Wechsel des Stromanbieters geschrieben und heute berichtet die Süddeutsche Zeitung, das die Stiftung Warentest Zweifel an der Unabhängigkeit dieser Tarifvergleichportale hat. Ich habe meinen Stromanbietervergleich auf tarifvergleich.de gemacht. Auf Anhieb konnte zumindest ich nicht feststellen, ob die Tarifvergleich.de GmbH irgendwie in Verbindung zu einem Stromanbieter steht.
Ich bin gespannt, was die Stiftung Warentest in diesem Fall herausfindet. Als Abonnement der »test«, wie auch der »FINANZtest« war ich über solche Themen ja bereits in der Vergangenheit immer bestens informiert.
Apropos Abonnement: Wer Interesse daran hat, eine dieser wirklich genialen Zeitschriften zu abonnieren, kann sich gern von mir werben lassen. Die Prämie (25 Euro) wird natürlich geteilt.
Laut einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) soll die gesetzliche Rundfunkgebühr zum 1. Januar 2009 um 5,6 Prozent auf 17,98 Euro je Gerät und Monat angehoben werden. Diese Erhöhung decke dann auch den zusätzlichen Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Gebührenperiode 2009-2012. Damit blieb die KEF immerhin satte 50 Cent unter der Bedarfsmeldung der Öffentlich-Rechtlichen.
Es gilt als wahrscheinlich das die Bundesländer dieser Empfehlung folgen werden, nachdem bereits der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder Kurt Beck und sein baden-württembergischer Amtskollege Günther Oettinger prinzipiell keine größeren Einwände gegen die Empfehlung hatten. Wir dürfen uns also alle schon auf die nächste Gebührenerhöhung freuen.
Wer jetzt endgültig genug hat oder ab sofort knapp 20 Euro im Monat sparen will, sowie die Zerstörung seiner Rundfunkempfangsgeräte abgeschlossen hat, kann die Abmeldung hier online vornehmen.
Wer nach der ordnungsgemäßen Abmeldung seiner Rundfunkempfangsgeräte dennoch weiterhin von der GEZ trackiert wird, kann ja mal den einen oder anderen Tipp probieren, den ich im Heise-Forum eingesammelt habe:
Alle Briefe der GEZ öffnen und lesen! Man weiß ja nie was die einem so schreiben. Allein um Ärger zu vermeiden, sollte man (nicht nur) die Briefe der GEZ lesen.
Zugesendete Formulare Anmeldung/Ergänzung (...) unbedingt ausfüllen. Hierbei sollte man aber darauf achten, das man wirklich nur die notwendigsten Informationen angibt. Das Geburtsdatum und die Telefonnummer gehören nicht dazu. Die Informationen besorgt sich die GEZ sowieso.
Die Antwortschreiben unfrankiert einwerfen!
Zum Abschluss aber noch etwas zum Lachen ...
Ich will hiermit noch einmal klar stellen, das dieser Artikel keinen Anreiz zum Abmelden der Rundfunkempfangsgeräte sein soll. Wer sich die gesetzliche Rundfunkgebühr sparen will, darf natürlich auch keine entsprechenden Empfangsgeräte bereithalten. Dazu zählt beispielsweise auch ein Autoradio. Achtung, hier drohen Bußgelder von bis zu 1.000 Euro. Jeder muss sich selbst darüber im Klaren sein, was er/sie tut.
Wenn ich meine aktuellen Einträge im Google Reader so anschaue, sehe ich eine ähnliche Welle auf die Blogosphäre zukommen, wie vor einem Jahr, als Mister Jobs das iPhone vorgestellt hat. Zugegeben, das iPhone hatte auch seine positive Auswirkungen auf das mobile Leben, die glücklicherweise auch von anderen Herstellern aufgegriffen wurden.
Die Rede ist natürlich vom MacBook Air, dem dünnsten Notebook der Welt. Vielleicht müsste man das MacBook Air wirklich differenzierter betrachten und sich fragen, was die anvisierte Zielgruppe von Steve Jobs ist, aber so viel Mühe gebe ich mir bei dieser Watschn nicht. Ich sage jetzt mal einfach, warum das Ding meiner Meinung nach Müll ist, den ich mir garantiert niemals zulegen werde. Wenn ich mit diesen Argumenten andere von einem Fehlkauf abhalten kann, soll es mir Recht sein.
Das absolute Killer-Argument: Der Akku ist nicht austauschbar. Wer die Akkus von Apple kennt, weiß das ich nicht lüge wenn ich sage, das die meisten MacBook Air-Nutzer schon nach wenigen Monaten nicht mehr ohne Netzteil arbeiten können. Wir notieren: Das Netzteil gehört in den MacBook Air-Rucksack.
Dummerweise hat das MacBook Air auch nur einen einzigen USB- und keinen einzigen Firewire-Anschluss. Das heißt, wenn das extra zu erwerbende optische Laufwerk angeschlossen ist, besteht keine Möglichkeit mehr, eine externe Festplatte, eine externes Eingabegerät (Tastatur oder Maus), ein Headset, eine Digitalkamera, eine Webcam oder auch ein Mobiltelefon zum Synchronisieren anzuhängen. Wir notieren: Ein USB-Hub + Netzteil gehört in den MacBook Air-Rucksack.
Wie eben bereits erwähnt, benötigt man für das MacBook Air ein zusätzlich zu erwerbendes optisches Laufwerk, um noch auf die guten alten Silberscheiben zugreifen zu können. Aber aus der Sicht von Apple gehören die ja seit gestern der Vergangenheit an. Echt Klasse wie schön es Apple versteht, die fehlenden Features als Vorteil zu verkaufen. Wir notieren: Ein externes optisches Laufwerk gehört in jedem Fall in den Rucksack.
Auf einen Ethernetanschluss hat Apple übrigens aus Platzgründen ebenfalls verzichtet. Das heißt aber auch, das man mit dem MacBook Air auch im Jahr 2008 leider in vielen Situationen auf den Zugang zum Internet verzichten muss. Naja, Steve wird schon wissen was die Welt braucht. War doch bisher immer so. Wer dennoch einen Ethernetanschluss benötigt, kauft sich einfach den von Apple angebotenen USB-Ethernetadapter. Wir notieren: Der USB-Ethernetadapter muss unbedingt in den Rucksack.
Für das dünnste Notebook der Welt, braucht man also einen recht großen Rucksack um in jeder Situation produktiv arbeiten zu können. Mit Sicherheit gibt es noch mehr Punkte die gegen das MacBook Air sprechen. Allen voran wäre hier der Preis von mindestens 1700 Euro zu erwähnen. Diese Aufzählung soll aber für den Moment reichen.
Der neue Spot der Social-Marketing-Kampagne »Du bist Deutschland« flimmert seit vorgestern über die Mattscheiben. Die Neuauflage der Aktion widmet sich einem kinderfreundlichen Deutschland. Wie auch in den anderen Spots der Kampagne bleiben Realität und Sozialkritik auf der Strecke. Die deutsche Vorzeigefamilie besteht aus Vater, Mutter und einem Kind. Sie leben in einem Haus, mit einen immer grünen Garten, besitzen zwei Autos und haben natürlich auch zwei Einkommen. Das 2007 in Deutschland viele Familien in einer anderen Realität leben, blendet dieser Spot leider komplett aus. Ich kenne Familien, denen selbst zwei Einkommen nicht oder nur knapp zum Leben reichen. Aber wohlgenährte Kinder, die ihre Spaghetti mit den Händen essen haben halt einfach einen höheren Kuschelfaktor als Kinder, die ihre einzige warme Mahlzeit in einer anonymen Suppenküche zu sich nehmen müssen. Statt Lösungen für Kinderarmut, Gewalt gegen Kinder und soziale Benachteiligung zu suchen, soll jeder Einzelne durch sein Engagement die negativen Auswirkungen der politischen Entscheidungen abfedern.
Schade das die beteiligten Unternehmen und Förderer rund um den Initiator Bertelsmann ihre Medienpräsenz nicht nutzen, um politische Änderungen zu bewirken. Bleibt also ein realitätsferner, wenn auch sehenswerter Spot, mit schönen Bildern und netten Texten. Mehr aber nicht.
Die letzte Kampagne sollte vor allem das positive Denken und das deutsche Nationalgefühl stärken. Die damaligen Spots liefen im Fernsehen rauf und runter. Wir alle erinnern uns vermutlich noch sehr gut Aussagen wie »Ein Schmetterling kann einen Taifun auslösen.« und »Du bist von allem ein Teil. Und alles ist ein Teil von dir.«. Das man auch diese Kampagne durchaus auch kritisch verstehen konnte, zeigt das folgende Video.
Wer hat sie in den letzten Wochen nicht bekommen, die E-Mail mit dem aussagekräftigen Betreff »Protest_!!!!« der diese, wenig ansprechend gemachte Powerpointpräsentation angehängt war? Wer kein Powerpoint installiert hat, kann hier klicken um die Präsentation via Google Docs zu betrachten.
Um was geht es?
Kernaussage auf den Folien war, das man für den Rest des Jahres kein Benzin mehr bei den zwei grössten Mineralölgesellschaften Shell und Total kaufen sollte. Bei entsprechender Verbreitung der E-Mail durch jeden Empfänger an mindestens 10 weitere Leute sollten innerhalb eines Tages 300 Millionen Menschen erreicht werden und in den »Krieg« gegen Ölgesellschaften einsteigen. So zumindest der etwas diffus anmutende Plan.
Die scheinbaren Ergebnisse des Boykotts
Wenn man einen Blick an das Ende kilometerlange E-Mail werfe, kann man erkennen, das die E-Mail am 19.11.2007 zum ersten mal weitergeleitet wurde. Gehen wir mal davon aus, das die E-Mail einen Tag vorher zum ersten mal versendet wurde und behalten den 18.11.2007 im Kopf. Wirft man nun einen Blick auf die aktuelle Benzinpreisstatistik, könnte man den Eindruck haben, die Aktion würde tatsächlich etwas bringen. Immerhin ist der Preis für den Liter Super seit dem 17.11.2007 um satte 12 Cent gefallen!
Und warum das alles trotzdem nichts bringt
Eine Tankfüllung mit 45 Litern Super kostet aktuell 57,92 Euro. Davon bleiben jedoch lediglich 2,03 Euro (3,5%) Gewinn für die Mineralölkonzerne übrig. Den weitaus größeren Teil, 36,66 Euro (63,3%) nimmt Vater Staat über die Mineralölsteuer ein. Der Rest (33,2%) deckt die Kosten der Mineralölkonzerne. (Quelle: »Preisjagd statt Hamsterkäufen«).
Diejenigen die also nun meinen Tankstellen einer gewissen Marke zu meiden, haben das Ganze einfach nicht zu Ende gedacht. Das nun ein paar Zehntausend (mehr werden es wohl nicht werden) für ein paar Wochen bei Tankstellen der Konkurenz tanken, interessiert Shell und Total wahrscheinlich herzlich wenig. Denn wie bereits gesagt, fällt nur der geringste Teil des Spritpreises für die Mineralölkonzerne als Gewinn ab. Aber auch diejenigen die tapfer durchhalten und die Tankstellen der beiden Konzerne meiden, müssen - wenn sie nicht komplett auf das Auto verzichten - irgendwann tanken und werden um die Mineralölsteuer nicht herum kommen. Zu Erinnerung: Die Mineralölsteuer war der größte Brocken vom Benzinpreis und wandert direkt in das Steuersäckel von Herrn Steinbrück.
Außerdem befinden wir uns gerade in der Heizperiode und spätestens über den Heizölpreis holen sich auch Shell und Total das Geld zurück, das ihnen an der Zapfsäule durch die Lappen gegangen ist. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung zeigt das auch hier der Trend immer nur nach oben geht.
Und nicht zuletzt durch die Hamsterkäufe (deren Sinnlosigkeit steht ja noch auf einem ganz anderen Papier) die zur Zeit an deutschen Tankstellen stattfinden, dürfte der Boykott nun endgültig ergebnislos verlaufen. Durch den Ansturm der derzeit auf die Tankstellen aller Konzerne (auch auf die Tankstellen von Shell und Total) stattfindet, dürfte sich der Mindereinnahmen durch die paar Zehntausend Verweigerer (sofern sie überhaupt standhaft geblieben sind) für Shell und Total irgendwo im Cent-Bereich bewegen. Ich tanke jedenfalls jetzt erst Recht bei Shell und Total!
Wie aus der Aktion wirklich etwas werden könnte
Wenn ihr es richtig machen wollt, lasst euer Auto für 2 Monate (oder gleich für immer) stehen und benutzt öffentliche Verkehrsmittel. Stimmt außerdem für ein Tempolimit von 130km/h auf deutschen Autobahnen! Damit würdet ihr dann auch endlich den größten Gewinner der hohen Spritpreise treffen, Vater Staat. Wie das geht nicht? Dann kann der Benzinpreis noch nicht hoch genug sein!
Ich bin René Fischer und das ist mein Weblog in dem ich vor allem über (technische) Themen meines Alltags, insbesondere aus den Bereichen Mobile Computing und Web 2.0, sowie über das eine oder andere Fundstück aus dem Netz schreibe.
Maniac zu Ein Lebenszeichen und jede Menge News Fr, 09.05.2008 14:12 Hehe, ist bei mir doch
nicht anders... aber
ich behalte mir das
Kind im Manne, hab ich
mir jedenfalls fest
vorgenommen. [...]
gaehn.org kontrovers:
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]
Fr, 09.05.2008 09:44
Hmm... du kannst mir ja mal deine Preisvorstellung mailen. Die Auktion kann ich ja dann immer noch "rausnehmen". Auch [...]
Fr, 09.05.2008 09:43
Japps, den versteigere ich. Ich habe lange mit der Entscheidung gehadert, mich aber dann dazu durchgerungen das [...]