Artikel mit Tag Mobilfunk
Donnerstag, 24. April 2008
Die letzten Tage war es recht ruhig hier, was dem Umstand zu schulden ist, das ich privat wie auch beruflich stark eingespannt war und auch weiterhin bin. Dieses Posting soll auch nur ein Lebenszeichen und eine Kurzfassung der Neuigkeiten sein.
- o2 hat meine Sonderkündigung akzeptiert: Wie die aufmerksamen Leser von gaehn.org sicherlich mitbekommen haben, habe ich mich inzwischen für ein Komplettangebot von Arcor entschieden, das auch das Thema Mobilfunk kostengünstig abdeckt. Damit war dann mein o2-Vertrag endgültig überflüssig, weshalb ich meinen Wunsch nach einer außerordentlichen Kündigung an o2 formuliert habe. Mit Erstaunen musste ich dann feststellen, das o2 meinem Wunsch nachkommt und ich meinen Vertrag zum Ende dieser Abrechnungsperiode kündigt. Damit bestätigt o2 nochmals den sehr kundenfreundlichen Eindruck, den ich auch in den letzten 8 Jahren Tag für Tag gewonnen habe. o2 can do! Danke!
- Strato hat meine Kündigung heute erhalten: Heute habe ich die Kündigung meines Hostingpaketes an Strato gefaxt. Warum und wieso? Weil ich den CNAME-Eintrag ändern will, was ich bei Strato aber nicht
kann darf. Warum ich den CNAME-Eintrag ändern will erfahrt ihr zu einem späteren Zeitpunkt. Durch die Kündigung kann es natürlich kurzzeitig zu Ausfällen von gaehn.org kommen. Mein neuer Provider heißt übrigens Agency4Net, mit dem ich bei gleichen oder besseren Leistungen sogar noch 14 Euro im Jahr spare. Danke! - »Simplify my life« - gaehn.org: Im Zuge meines »Simplify my life«-Projektes wird sich auch gaehn.org verändern müssen. Der Umzug zu einem neuen Hoster hat natürlich so seine Hintergründe, die ich aber zu einem späteren Zeitpunkt weiter ausführen werde.
- »Simplify my life« - Entgadgetisierung: Schon einmal habe ich Zeitfresser lokalisiert und abgeschaltet. An dieser Stelle nur der dezente Hinweis, das hier noch etwas kommt, mit dem vermutlich niemand rechnet.
Freitag, 18. April 2008
 Seit ziemlich genau 3 Tagen bin ich mit meiner - mehr oder weniger - Zwangsentscheidung für Arcor doch ganz glücklich. Denn genau seit dieser Zeit habe ich Kenntnis von der Arcor »handy flat«, die es an sich schon seit dem 01.04.2008 1) gibt. Mit der Arcor »handy flat« habe ich endlich die Möglichkeit auf ein integriertes Komplettangebot aus einer Hand umzusteigen und spare dabei noch Monat für Monat bares Geld.
Der Vorteil der Arcor »handy flat« ist, das mit einer monatlichen Grundgebühr von 5 Euro pro SIM-Karte für alle Gespräche zwischen den einzelnen SIM-Karten und alle Gespräche vom heimischen Festnetzanschluss zu den dazugehörigen SIM-Karten keine zusätzlichen Gebühren anfallen. Aber auch alle Gespräche vom Handy ins deutsche Festnetz und zur Mailbox sind mit der Grundgebühr abgegolten. Mit 0,19 EUR/Minute für Gespräche in die Mobilfunknetze und 0,49 EUR/MB für Datenverbindungen sind auf einem marktüblichen Niveau.
Derzeit kann man sich übrigens bei Buchung der »handy flat« bis zum 30. April für 2 Monate die Grundgebühr in Höhe von 5 Euro sparen. Mit dieser Rechnungsgutschrift hat man dann auch die fällÃge Aktivierungsgebühr in Höhe von 9,95 EUR pro Karte wieder raus.
Apropos Arcor: Die 12. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt kam zu dem Entschluss, das ein Provider nicht verantwortlich für den Inhalt von Webseiten ist. Arcor hat laut teltarif.de die YouPorn-Sperre bereits am 20. Februar aufgehoben. Man braucht nun also keine Workarounds mehr um als Arcor-Kunde auf das schlüpfrige Angebot von YouPorn zugreifen zu können.
1) Die Einführung ist irgendwie an mir vorbeigegangen.
Freitag, 28. März 2008
Viele jammern immer wieder das die mobilen Datentarife so teuer wären. Ganz offensichtlich haben die meisten jedoch nicht zu Ende gerechnet, denn sonst dürften sie keine mehr SMS schreiben. In 2008 erwarten wir jedoch weltweit 2,3 Billionen (2.300.000.000.000) SMS.
Wie teuer eine SMS wirklich ist, hat Sam ausgerechnet:
COSTS OF TRANSFERING 2,560 MP3s:
via my ISP: $1
via SMS: $61,356,851.20 Beeindruckende Zahlen, wie ich finde.
[via Mobile Zeitgeist]
Samstag, 8. März 2008
Mit der Übersicht über seine Mobilfunkgeräte hatte Gilly mal eine richtige nette Idee. Hier eine Übersicht meiner Mobilfunkgeräte, die ich in den vergangenen Jahren so verschlissen habe. Im Vergleich zu Gilly seiner Liste ist meine Zusammenstellung allerdings recht überschaubar.
- Nokia 5130
- Sony CMD Z5
- Samsung SGH-S500
- Nokia 6230
- Motorola RAZR V3
- Benq E71
- o2 Xda Orbit
Und weil wir schon dabei sind, noch die Auflistung meiner Mobilfunkprovider:
- E-Plus
- Vodafone
- T-Mobile (aber nur ganz kurz)
- o2, seit nun mehr über 8 Jahren
Dienstag, 4. März 2008
(Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de)Der im Xda Orbit integrierte GPS-Empfänger ist nicht nur zum Speichern der aktuellen GPS-Informationen im EXIF-Header von Fotos zu gebrauchen, sondern kann sogar Leben retten. Dazu ist lediglich die kostenlose Registrierung des Mobilfunkgerätes bei der Björn-Steiger-Stiftung notwendig.
Nach der Registrierung besteht zukünftig die Möglichkeit, durch die 112-Notrufleitzentrale die aktuelle Position via GPS bestimmen zu lassen. Die GPS-Koordinaten werden dabei an die Rettungskräfte weitergeleitet, was die umständliche und zeitraubende Suche des Einsatzortes unnötig macht. Diese Zeitersparnis kann im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden.
Die Ortung funktioniert übrigens auch ohne ein GPS-fähiges Mobilfunkgerät. In diesem Fall wird die Funkzelle lokalisiert, in der das Mobiltelefon aktuell angemeldet ist. Dieses Verfahren ist aber recht ungenau, da die Funkzellen in ländlichen Gegenden leicht mehrere Quadratkilometer groß sein können. Aber immerhin besser wie nichts.
Vorgehensweise für den Notfall- Über das registrierte Gerät den Notruf 112 wählen.
- Auf die bestehende Registrierung bei der Björn-Steiger-Stiftung hinweisen und der GPS-Ortung zustimmen.
- Die Ortung erfolgt dann per GPS (sofern verfügbar) und ansonsten über die Mobilfunkzelle.
Die Koordinaten werden an den Rettungsdienst weitergeleitet.- Die gesparte wertvolle Zeit kann Dein Leben retten!
Update/Korrektur 19.03.2008Ich habe heute mit der Hotline der Björn-Steiger-Stiftung telefoniert und muss hier nun einiges korrigieren:
- Die metergenaue GPS-Ortung ist nur mit einem, über die Björn-Steiger-Stiftung erworbenen Gerät möglich.
- Wie bereits vermutet, befindet sich auf diesen Geräten eine Software, die im Notfall gestartet wird und die aktuelle GPS-Position an die Notrufleitstelle sendet. Das deckt sich dann auch mit meiner hier geäußerten Vermutung.
- Ich vermute das die Übertragung der Positionsdaten via GPRS realisiert wird. Die Notrufleitstellen wurden vermutlich durch die Stiftung mit entsprechender Software ausgestattet, um eben jene Daten auszuwerten und in die Einsatzbefehle einzufügen.
- Die verwendete Software ist nicht frei erhältlich, weil die GPS-Empfänger angeblich alle - ich zitierte "unterschiedliche Sprachen sprechen". Eine Anpassung der Software an alle erhältlichen Telefone mit GPS-Empfänger wäre "viel zu aufwendig".
Was bleibt ist also eine nette Idee, die im Notfall Leben gerettet hätte. Fragwürdig bleibt, warum die Björn-Steiger-Stiftung kein offenes System schafft, an das auch andere Komponenten angeschlossen werden können. Denkbar wäre zum Beispiel für mich eine Notruftaste im Auto, die nicht nur den Notruf anwählt, sondern auch die aktuellen GPS-Koordinaten an die Rettungsleitstelle sendet. Die Anpassung der Software\Schnittstellen könnte auch sehr leicht gelöst werden. Das Zauberwort heißt OpenSource. Ich bin mir ziemlich sicher, das innerhalb kürzester Zeit die Software auf beinahe jedem Mobiltelefon eingesetzt werden könnte.
Dienstag, 12. Februar 2008
Nachdem meine langwierigen Probleme mit der Homezone von o2 unter anderem durch eine kulante Vertragsänderung - sagen wir - zumindest erträglich gemacht wurden, war nun eine erneute Vertragsänderung fällig.
Da die Festnetznummer meiner Homezone weiterhin nur sporadisch erreichbar war, war diese Lösung mittlerweile kein Ersatz mehr für einen echten Festnetzanschluss. Und nachdem dieser nun von Arcor geschaltet war, gab es keinen Grund mehr hier mehr Geld als nötig auszugeben. Genau das habe ich dem Kundenservice von o2 auch erzählt, woraufhin mir eine sofortige Vertragsänderung in einen beliebigen Tarif angeboten wurde. Ich denke das ich auch eine Sonderkündigung hätte durchsetzen können, aber da ich mit o2 ansonsten zufrieden war, habe ich mich für das Inklusiv Paket mit 50 Minuten entschieden.
Freitag, 2. November 2007
 Seit gestern Nachmittag funktioniert meine Homezone weitestgehend reibungsfrei. Nachdem inzwischen die fünfte Optimierung durchgeführt wurde, konnte mir nun vorgestern endlich eine kompetente Mitarbeiterin sagen wo das Problem liegt und dieses - zu meiner Freude - auch zu meiner Zufriedenheit lösen.
Wie mir die nette Dame ganz offen erklärte, war nach meinem Umzug die vom System ursprünglich ermittelte Homezone die technisch perfekte Lösung. Zwar kam es hin und wieder vor, das ich nicht in der Homezone oder gar stattdessen in das T-Mobile Netz eingebucht wurde, aber ganz generell hat die Homezone zu 90% funktioniert.
Seit der ersten »Optimierung«, die eigentlich der Stabilisierung meiner Homezone dienen sollte, war diese für mich nicht mehr zu erreichen. Wie mir in dem sehr freundlichen Telefonat erklärt wurde, hatte die zuerst durchgeführte »Optimierung« zur Folge, das der Radius meiner Homezone drastisch verkleinert wurde. Die Kundenbetreuerin meinte hierzu, das dies hätte bei einer so instabilen Homezone niemals durchgeführt werden dürfen. Leider wurde dieser Fehler von keinem anderen Supportmitarbeiter entdeckt, was zur Folge hatte, das alle weiteren »Optimierungsversuche« auf den Koordinaten der ohnehin nicht funktionierenden Homezone basierten.
Meine Gesprächspartnerin bot mir an, die Homezone wieder auf die ursprünglich vom System ermittelten Koordinaten zurück zu setzen. Damit hätte ich zumindest wieder eine zu rund 90% funktionierende Homezone. Ihrer Aussage nach sind diese 10% damit zu begründen, das ich in der Nähe eines großen Gewässers wohne. Dies hat wohl zur Folge, das die Homezone nicht immer zuverlässig funktioniert. Eine technische Begründung blieb sie mir aber schuldig. Vielleicht weiß ja jemand worin hier die Ursache zu suchen ist?
Auf meine explizite Nachfrage wie o2 gedenkt, mich trotz dieses Mankos glücklich zu machen, spielte sie mir den Ball zurück und erwiderte: »Was haben Sie sich denn vorgestellt?« Etwas verdutzt antwortete ich nach kurzer Bedenkzeit: »Den Genion L zu den Konditionen des Genion M.« Auch wenn die nette Dame diesem Wunsch (verständlicherweise) so nicht nachgehen konnte, bot sie mir mit dem Genion L Aktionstarif für 25 EUR im Monat und einer einmaligen Gutschrift von 30 EUR eine sehr attrakive Alternative an, die ich natürlich sofort angenommen habe. Dieser Aktionstarif kann ansonsten nur bei einem Neuvertrag oder einer Vertragsverlängerung gebucht werden. Jetzt kann ich also für 5 EUR mehr pro Monat überall in Deutschland (also nicht nur aus meiner Homezone heraus) unbegrenzt ins o2-Netz und in das deutsche Festnetz telefonieren. Das ganze rechnet sich bereits ab der 27. Minute, die ich außerhalb der Homezone vertelefoniere, was in der Vergangenheit regelmäßig vorgekommen ist.
Insgesamt hat mir diese nervenaufreibende Geschichte Gutschriften in Höhe von insgesamt 90 EUR und den Genion L für 25 statt 35 EUR/Monat gebracht. Mit den 200 Frei-SMS, die ich mir bereits bei der Vertragsverlängerung ergattet hatte, habe ich also nun einen fast maßgeschneiderten Mobilfunkvertrag.
Genau wegen so einem kulanten Kundenservice bin ich seit nun mehr über 7 Jahren o2-Kunde. Ich hatte schon befürchtet, das o2 seit der Übernahme durch Telefonica vergessen hat, wie guter Kundenservice aussieht. Ich bin beruhigt das mir o2 das Gegenteil beweisen konnte. Es bleibt mir nichts anderes als zu sagen: o2 can do!
Dienstag, 9. Oktober 2007
Heute halte ich mich seit 3 Tagen mal wieder in meiner Homezone auf, bzw. dort wo sich meine Homezone eigentlich befinden sollte. Leider funktioniert das, was ich in knapp 7 Jahren o2 lieben gelernt habe seit dem 28.09.2007 überhaupt nicht mehr. Mein Leidensweg hat mir inzwischen mehrere Gutschriften und Homezone-Optimierungen eingebracht.
Heute findet also die dritte "Optimierung" statt, weil (mal wieder) 3 Sendemasten nicht mehr zu meiner Homezone gezählt werden. Das bedeutet (mal wieder) das Telefon (bzw. die Telefone) für 72 Stunden auf keinen Fall und anschließend für mindestens 10 Minuten ausschalten, damit die neuberechneten Koordinaten (mal wieder) auf die SIM-Karte geschrieben werden können.
Ehrlich gesagt glaube ich nicht, das es diesmal funktioniert. Aber wenigstens erhalte ich 20 Euro Gesprächsguthaben als Entschädigung. Das ergibt dann also 60 Euro Gesprächsguthaben, die ich seit dem 28. September angesammelt habe. Das wird eine Weile dauern, bis das abtelefoniert ist.
Donnerstag, 6. September 2007
 Wie aktuell in der COMPUTERWOCHE zu lesen ist, findet Microsoft die Idee ein eigenes Smartphone als Konkurrenzprodukt zu Apples iPhone zu entwickeln gar nicht mehr so abwegig. Als potentieller Partner wurde der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC genannt, der - ganz nebenbei - im Markt der Windows Mobile-basierten Geräte Marktführer ist.
HTC selbst war bisher eigentlich nur Fachleuten ein Begriff, da der überwiegende Teil der von HTC produzierten Geräte weltweit unter dem Label von verschiedensten Mobilfunkbetreibern verkauft wurden. Hierzulande sind vor allem die Geräte der MDA- (T-Mobile) und XDA-Reihe (o2) bekannt. Seit der Veröffentlichung des HTC Touch steigt der Bekanntheitsgrad von HTC allerdings von Woche zu Woche.
Interessant ist diese Nachricht aber auch deshalb, weil jüngst wieder Gerüchte aufgetaucht sind, laut denen das von Google stets dementierte gPhone mit Hilfe eben jenes taiwanesischen Smartphone-Herstellers realisiert werden soll.
Wie dieses Rennen um den "iPhone-Killer" auch ausgehen mag, eines steht schon jetzt fest: Der Gewinner dürfte HTC heißen.
Freitag, 27. Juli 2007
Ab heute bis Donnerstag den 09.08.2007 bietet Tchibo eine Prepaid-SIM für 5,00 € an. Das Besondere an dieser SIM-Karte ist, das man mit dieser zwei Jahre lang mit allen anderen Telefonkunden des Kaffeerösters kostenlos telefonieren kann.
Damit ist diese Karte ideal für Verliebte, Freunde, Vereine und Firmen um untereinander kostenlose Gespräche zu führen. Führt man konsequent mit dieser SIM-Karte konsequent alle Gespräche im Die Gesamtkosten für 2 Jahre belaufen sich auf insgesamt 5,00 € je SIM-Karte/Rufnummer.
Die SIM-Karte ist in jeder Tchibo-Filiale oder online auf tchibo.de verfügbar.
Montag, 2. Juli 2007
Was heute über den Ticker lief, ließ mich verwundert meine Augen reiben. Da will der französische Hersteller Blue Sky Positioning doch tatsächlich eine SIM-Karte entwickelt haben, auf der nicht nur ein GPS-Empfänger, sondern auch eine GPS-Antenne untergebracht ist. Damit ließen sich natürlich alle Mobiltelefone, Smartphones und Pocket-PC's ohne integriertes GPS-Modul kinderleicht nachrüsten.
Ich hab zwar keine Ahnung wie Blue Sky Positioning das geschafft hat, aber das wäre eine wirkliche Innovation. Bis zur Markteinführung zu erschwinglichen Preisen wird vermutlich aber noch etwas Zeit verstreichen. Zum Glück muss ich als Besitzer des XDA Orbit nicht auf diese innovative SIM-Karte warten.
Bei pocketnavigation.de sieht man das ganze jedoch skeptisch.
Weiterführende Informationen zur technischen Umsetzung sind u.a. hier zu finden.
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gaehn.org kontrovers:
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]
Fr, 09.05.2008 09:44
Hmm... du kannst mir ja mal deine Preisvorstellung mailen. Die Auktion kann ich ja dann immer noch "rausnehmen". Auch [...]
Fr, 09.05.2008 09:43
Japps, den versteigere ich. Ich habe lange mit der Entscheidung gehadert, mich aber dann dazu durchgerungen das [...]