Artikel mit Tag Nervenkrise
Montag, 14. Januar 2008
Zur Abwechslung würde ich gern mal wieder über etwas anderes Bloggen, aber zur Zeit lähmt mich der Spam auf gaehn.org in meiner ohnehin schon knappen Freizeit. Den Trackback-Spam habe ich ganz gut in den Griff bekommen. Da der Kommentar-Spam nach der Deaktivierung von Akismet weiter anhält, habe ich nun, wie bereits angekündigt, die Captchas wieder aktiviert. Sollte es damit Probleme geben, meldet euch bitte.
Freitag, 11. Januar 2008
Wie Gilly mir gestern mitgeteilt hat, war es nicht möglich auf gaehn.org Kommentare zu hinterlassen. Bei meinen Nachforschungen habe ich schnell festgestellt, das Akismet - aus welchem Grund auch immer - Amok läuft und jeden Kommentar als Spam interpretiert, was zu einer Ablehnung führt.
Im ersten Schritt habe ich bereits gestern die von Akismet als Spam interpretierten Kommentare zum Moderieren freigegeben. Das war leider auch alles andere als befriedigend, da es sich ja doch zu 98% um tatsächlichen Spam gehandelt hat. Ich habe mich nun heute dazu entschlossen, erst einmal die E-Mailadresse als Pflichtfeld für Kommentare zu aktivieren. Damit dürfte erst einmal eine Menge Spam automatisch geblockt werden.
Da ich Akismet nun nicht mehr wirklich vertraue, werde ich wahrscheinlich früher oder später komplett auf Captchas umsteigen.
Mittwoch, 28. November 2007
 Auch wenn mir bei meiner Umzugsmeldung mitgeteilt wurde, das mir HanseNet meinen DSL-Anschluss nur mit maximal 1,5 MBit bereitstellen kann, schlug ich im Mai 2007 zu und war bis zum vor 10 Tagen auch glücklich mit dieser Entscheidung. Nicht nur die kurzen Kündigungsfristen, sondern auch das attraktive Produktportfolio machte mir diese Entscheidung leicht. Abgesehen davon gab es schlicht und ergreifend einfach keinen anderen Anbieter. der bereit war mir bei 8 Kilometer Leitungslänge DSL zu garantieren. Ich war also seit Mai 2007 glücklich mit meinem Alice DSL-Anschluss. Wie gesagt, ich war glücklich! Was war passiert?
Eigentlich wollte ich zu meinem DSL-only Anschluss nur ISDN geschaltet haben, um in den Genuß eines "echten" Festnetzanschluss zu kommen. Aber irgendwas ist hier total schief gelaufen. Das erste Problem war, das es HanseNet versäumt hat, mir bis zum versprochenen Anschlusstermin den NTBA zu schicken. Ich konnte also, unabhängig davon ob der Anschluss nun korrekt geschaltet wurde nicht telefonieren. Dieser Umstand führte auch in der Störungsannahme zu leichten Irritationen und man versprach mir sofort eine Nachsendung zu veranlassen. Doch leider ist auch diese Nachsendung bisher nicht bei mir eingetroffen,weshalb ich weiterhin nicht mit meinem Telefonanschluss telefonieren kann.
Als wäre das noch nicht genug, fällt 4 Tage nach dem Anschlusstermin meines ISDN-Anschlusses mein DSL komplett aus. Ich durfte also wieder mit der Alice Störungsannahme telefonieren, die mir dann nach mehreren Telefonaten folgenden Satz an den Kopf schmetterte: »Ich les Ihnen mal vor, was die Kollegen hier vermerkt haben: Entstörung nicht möglich. Bitte Kündigung anbieten!«
Es bleibt fraglich wieso Alice nicht in der Lage ist den DSL-Zugang, der eigentlich seit Mai 2007 "reibungsfrei" funktioniert hat, zu entstören. Eine Antwort habe ich hierauf leider nicht erhalten. Klar sind 8 Kilometer Leitungslänge für DSL nicht gerade Idealvoraussetzungen. Aber es hat ja mal funktioniert. Da mir ein Telefonanschluss ohne DSL nichts nutzt, und mir weiterhin der NTBA für meinen ISDN-Zugang abgeht, habe ich heute die Kündigung meines Telefon- und Internetanschlusses bei Alice abgeschickt und im gleichen Atemzug bei Arcor beauftragt. Zumindest bisher ist Arcor in der Lage mir auch DSL zu schalten, auch wenn bereits bei der Auftragserteilung im Internet angedeutet wurde das es sein kann, das mir nur 1 MBit zur Verfügung stehen werden. Für das reine Surfen ist das ausreichend und zumindest kostet mich der Komplettanschluss bestehend aus Telefon- und Internet-Flatrate bei Arcor auch nur 29,90 Euro (allerdings mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten). Ein weiterer Nachteil gegenüber Alice ist die fehlende Mobile Option, die ich sehr gern genutzt hätte.
Alles in Allem erinnert mich das an meine Leidensgeschichte mit o2, die jedoch ein positives Ende gefunden hat. Eigentlich hätte ich es wissen müssen. Wenn man bedenkt das die spanische Telefónica, zu der auch o2 gehört, über die Kapitalgesellschaft "Olimpia" 43% der Anteile der Telecom Italia hält, zu der wiederum HanseNet gehört. Eigentlich war klar das sich die Geschichte irgendwie wiederholen muss.
Nun gut, ich warte also auf die Schaltung meines Arcor-Anschlusses und stell mich auf weitere Überraschungen ein.
Montag, 16. Juli 2007
Paypal klammert hartnäckig und penetrant an seinen Kunden. Nachdem ich mich heute endlich dazu durchringen konnte, meinen Paypal-Account zu schließen, musste ich mich auf eine wahre Klick-Orgie einlassen. Für Paypal nicht so erfreulich, stand am Ende aber trotzdem die vollständige Schließung meines Paypal-Accounts.
Die erste Frage, ob das Konto geschlossen werden soll.
Anschließend wird nach den Gründen für die Schließung des Kontos gefragt. Das ist noch nachvollziehbar und durchaus sinnvoll (sofern man an dem Feedback wirklich interessiert ist).
Und abschließend die obligatorische Sicherheitsfrage, ob das Konto wirklich geschlossen werden soll.
Doch nicht? Zur Sicherheit noch eine Frage. Es beginnt zu nerven!
Jetzt reicht es. Wie oft denn noch?
Na endlich! Danke!
Donnerstag, 12. Juli 2007
Heute war es mal wieder soweit, ein Hard-Reset meines XDA Orbit war notwendig. Dabei wollte ich eigentlich nur die original Version vom »Phone Pad« installieren. Das Problem dabei allerdings war, das ich »Phone Pad« als Standard-Eingabemethode definiert hatte. Nachdem nach der Installation der originalen Programmversion immer noch ein Deinstallationseintrag für die schwarze »Phone Pad« Version angezeigt wurde, habe ich dieses kurzerhand deinstalliert. Ich gehe davon aus, das sich beide Versionen die gleichen Programmdateien teilen, was dazu geführt hat, das bei der Deinstallation der ungewünschten auch die eigentlich gewünschte Version deinstalliert wurde. Das führt mich zu der (eigentlich nicht neuen) Erkenntnis, das Windows Mobile ohne Standard-Eingabemethode scheinbar nicht mehr startet.
Und so funktioniert ein Hardreset beim XDA Orbit
Die linke und rechte Softwaretaste (das sind die Tasten mit dem Symbol "-") sowie den Resetknopf links am Gerät (mit dem Stylus) gleichzeitig drücken. Dann den Resetknopf loslassen, dabei aber die beiden anderen Tasten gedrückt halten bis auf dem Bildschirm eine Meldung angezeigt wird. Dann die grüne Telefonhörertaste drücken. Zum Abbrechen eine beliebige andere Taste drücken.
Update: Ich hatte die neue Speicherkartenverschlüsselung unter Windows Mobile 6 aktiviert. Nach dem Hardreset kann ich nun nicht mehr auf die Daten auf der Speicherkarte zugreifen, da alle neu abgespeicherten Dateien nun die Dateierweiterung ".menc" haben und nicht mehr geöffnet werden können. Echt genial das Ganze! Ich kann jedem nur dringend von der Speicherkartenverschlüsselung von Windows Mobile 6 abraten. Im Falle eines Hardreset sind die Daten auf der Speicherkarte in jedem Fall unbrauchbar!
Donnerstag, 5. Juli 2007
 Fehlt mir eigentlich etwas oder warum habe ich so überhaupt nicht das Verlangen, den wunderbar übersichtlichen Heute-Bildschirm meines PDA in eine schwarze iPhone-Bubble-Icon-Landschaft zu verwandeln?  Irgendwie dreht gerade die halbe PPC-Welt durch, um aus ihrem Windows Mobile basierten Gerät einen schlechten iPhone-Clone zu zimmern.
Also ich mag meinen Heute-Bildschirm. Zeigt er mir doch meine aktuellen und die kommenden Termine auf einen Blick an, informiert mich über ungelesene SMS, MMS, E-Mails und verpasste Anrufe. Die Shortcuts zu den Programmen die ich am häufigsten benötige, sind in der Traylaunch-Leiste abgelegt. Der PIE und TomTom werden über die Hardwaretasten gestartet. Mehr braucht es in meinen Augen nicht. Übergroße bunte Icons auf schwarzen Grund törnen mich ehrlich gesagt total ab. Der Orbit ist für mich in erster Linie Großhirnersatz und muß einfach nur funktionieren. Seit der Vorstellung des iPhones stehe ich mit diesem Wunsch jedoch scheinbar allein da.
Ich möchte an dieser Stelle aber nochmal klar stellen, das ich nichts gegen das iPhone an sich habe. Aber dieser Wahnsinn gehört mal kommentiert.
Update: Das ist ja mal lustig. Ich bin scheinbar nicht der Einzige der sich fragt, was diese iPhone-Nachgebastel soll. Schon lustig das die Stimmen so langsam lauter werden.
Mittwoch, 28. März 2007
Da ich meinen, am 18.10.2006 bestellten FON Community-Router noch immer nicht erhalten habe, habe ich mich zum Kauf eines WLAN-Routers durchgerungen. Gestern Abend habe ich das gute Stück nun auch erhalten, aufgebaut und in Betrieb genommen.
Zuerst war Windows XP dran: Nach der manuellen Installation des Treibers über den Gerätemanager war das WLAN verfügbar und das Surfen hat einwandfrei funktioniert.
Als zweites war Windows Mobile an der Reihe: WLAN aktiviert, WPA-Schlüssel eingegeben, verbunden. Okay, ein Soft-Reset war noch notwendig, damit der XDA Orbit Webseiten über WLAN statt einer WAP-Verbindung abruft. Alles in allem, 2 Minuten Aufwand.
Als letztes, wollte ich mich heute um meine Kubuntu-Installation kümmern. Bisheriger Zeitaufwand 2 Stunden. Mittlerweile habe ich neben den obligatorischen Paketen "wpa_supplicant" und "KNetworkManager" (inkl. aller Abhängigkeiten) auch die "linux-restricted-modules-generic" installiert. Es ändert sich jedoch nichts am allgemeinen Zustand, das mir einfach kein verfügbares Netzwerk angezeigt wird.
Unzufriedenheit macht sich so langsam breit. Ehrlich gesagt habe ich jetzt keine Lust mehr. Mal schauen ob ich die Tage nochmal Zeit investieren mag um mich daran zu versuchen. Es ist mir unverständlich wieso eine Distribution wie (K)Ubuntu an einer alltäglichen Sache wie WPA-Verschlüsselung so dermaßen scheitert.
Mittwoch, 2. August 2006
KDE 3.5.4 wurde heute veröffentlicht. Ich selbst habe das Update bereits am 30.07 durchgeführt. Hätte ich gewußt worauf das hinausläuft, hätte ich mit dem Update noch gewartet.
Nach einem Neustart fiel mir zuerst der Standard KDE-Splash auf. Das zweite was ich sah war, das mein Hintergrundbild entfernt und der Kicker fast vollständig zurückgesetzt war. Das ließ sich aber zum Glück mit einigen Handgriffen korrigieren. Relativ schnell sind mir dann noch weitere Merkwürdigkeiten aufgefallen. So führt ein Doppelklick auf die Titelzeile eines Fensters nicht mehr zum Maximieren, sondern stattdessen zum Zusammenrollen jenes Fensters. Das KMenü zeigt nun die am meisten oder zuletzt verwendeten Programme an, obwohl die 0 in der entsprechenden Option im Kontrollzentrum sonst immer dafür sorgte das nichts von alldem angezeigt wird. Auch nervig ist, das die Rechtschreibprüfung nicht mehr korrekt arbeitet. In keiner Applikation werden Rechtschreibfehler nun mehr »unterkringelt«.
Was mir noch aufgefallen ist: Beim ersten Start von Amarok, erschien wieder der Einrichtungsassistent. In Kontact fehlte der KNode-Button und Konqueror öffnete Links standardmäßig wieder in neuen Fenstern anstatt Tabs.
Ursache hierfür ist wohl ein schwerwiegender Fehler in »kdebase«, welcher verhindert, das die »kubuntu-default-settings« greifen. Beachtet hierzu auch das Announcement von Jonathan Riddell.
Fazit: Ich würde derzeit davon abraten, auf KDE 3.5.4 zu aktualisieren.
Dienstag, 1. August 2006
Heute ist der Tag, an dem ich einen Artikel in einer bisher leeren Kategorie veröffentliche. Die mit dieser Kategorie verbundenen Emotionen hat denke ich jeder schon erfahren dürfen. Das »Schöne« daran ist, das dieses Phänomen eigentlich jeden Menschen auf dieser Welt in irgendeiner Form betrifft, der seine Hände auf eine Tastatur legt. Die Rede ist von Softwarefehlern, sogenannten »Bugs«. So, nun aber zu meinem derzeitigen persönlichen Liebling in der Kategorie »Bugs«.
Auf korrektes Quoting lege ich, sicherlich auch dank meines regelmäßigen Umgangs mit dem Medium Usenet, in meiner täglichen Mailkommunikation großen Wert. Da reicht es unter Umständen schon, wenn nur ein Zeichen an der falschen Stelle ist. Und genau das ist das Problem, welches KMail auch in Version 1.9.4 noch immer aufweist: KMail plenkt!
Was ist das Problem?
Betrachtet man sich den folgenden Screenshot, wird man sehen das hier jeder Zitatebene ein zusätzliches Leerzeichen vorangestellt wird. Dieses Verhalten entspricht nicht der gängigen Praxis und auch nicht dem Verhalten aller anderen mir bekannten Mailprogramme.
Und so schaut das gleiche Beispiel mit korrekten Zitatebenen aus:
Zu diesem Fehlverhalten existiert der Bug 110704 (»Wrong quoting with quotesign ">%_"«), der inzwischen bereits 319 Votes erhalten hat. Die zahlreichen Befürworter und die Tatsache das, das Quoting in KNode absolut korrekt funktioniert, macht meiner Meinung nach die Notwendigkeit und Legitimität dieser Änderung deutlich.
Sollte dich das beschriebene Verhalten von KMail ebenfalls stören, kannst du hier für diesen Bug abstimmen. Solltest du über die notwendigen Programmierkenntnisse verfügen und einen Patch bereitstellen, würdest du mit absoluter Sicherheit nicht nur mir eine große Freude bereiten.
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gaehn.org kontrovers:
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]
Fr, 09.05.2008 09:44
Hmm... du kannst mir ja mal deine Preisvorstellung mailen. Die Auktion kann ich ja dann immer noch "rausnehmen". Auch [...]
Fr, 09.05.2008 09:43
Japps, den versteigere ich. Ich habe lange mit der Entscheidung gehadert, mich aber dann dazu durchgerungen das [...]