Angefangen hat alles mit dem Kommentar von Maniac, in dem er mich auf die PhonePad-Alternative »TouchPal« hingewiesen hat. Aber was sollte ausgerechnet mir, dem vermutlich grössten PhonePad-Fan auf der ganzen Welt schon passieren? Nachdem mich das viel gelobte »PocketCM Keyboard« schon nicht überzeugt hat, wie sollte das dann eine - mir nur entfernt geläufige - Eingabemethode schaffen?
Zugegeben, »TouchPal« ist gewöhnungsbedürftig, insbesondere wenn einem die Bedienung von PhonePad in Fleisch und Blut übergegangen ist. Aber die Mühe lohnt sich, wie ich jetzt aus eigener Erfahrung sagen kann. Ich teste »TouchPal« nun bereits seit 3 Tagen und bin mehr als begeistert. Schneller habe ich jedenfalls an meinem Xda Orbit noch keine Eingaben gemacht. Und Phone Pad ist auf meinem auf meinem Xda Orbit bereits deinstalliert.
Auch auf die Gefahr hin das ich Interessierte mit dem folgenden Video eher abschrecke, schaut euch die Möglichkeiten und Vorteile von »TouchPal« am besten selbst an.
Aber bevor es mit dem Video los geht noch 3 Punkte in eigener Sache:
Maniac: Ich bin zwar noch weit entfernt von 300 Zeichen pro Minute, aber bin ich würdig für deine angesprochene Professional-Lizenz? Und wenn ja, wie kann ich mich revanchieren?
Wie schaffe ich es meinen Vornamen korrekt (also mit »accent aigu«) zu schreiben?
Am Wochenende habe ich endlich meine Einkommenssteuererklärung für 2007 abgeschickt. Dank der wirklich einfach zu bedienenden »Steuer-Spar-Erklärung 2008« der Akademischen Arbeitsgemeinschaft war das an sich ein Kinderspiel.
So viel sei an dieser Stelle verraten: Auch aus diesem Test geht wieder einmal die von mir bevorzugte »Steuer-Spar-Erklärung 2008« als Sieger hervor. Die Software der Akademischen Arbeitsgemeinschaft hatte als einziges Produkt im Test, im Testfall B ("Kniffliger Steuerfall") eine verschmerzbare Minimalstabweichung von "lediglich" 10,60 Euro zur Optimallösung. Alle anderen getesteten Produkte versagten in diesem Testfall komplett und wichen gleich um mehrere tausend Euro zur Optimallösung ab, was letztlich verschenktes Geld bedeutet.
Auf meinem Streifzug durch das Web bin ich über diesen Artikel gestolpert, in dem ein Opera Mini Mod 2.06 vorgestellt wird. Die Liste der Features liest sich wie meine eigene Wunschliste für Opera Mini. Denn neben einem integriertem Download- und FTP-Manager, unterstützt der Browser nun auch Tabbed Browsing und bietet die Möglichkeit Text und Bilder in Webseiten zu kopieren/speichern. Eine Suchfunktion rundet das Programmpaket ab.
Einziger Wermutstropfen bei dieser gepatchten Opera Mini-Version: Das gute Stück scheint aus Russland zu stammen und richtig viel Vertrauen kommt da irgendwie bei mir nicht auf. Da warte ich lieber auf das offizielle Release von Opera 9.5 Mobile, der dann hoffentlich auch Flash abspielen kann. Das kann der Opera Mini Mod 2.06 nämlich leider nicht.
Wer clever ist, sichert sich jetzt die mehrfach ausgezeichnete Software der Akademischen Arbeitsgemeinschaft »Steuer-Spar-Erklärung 2008« zum einmaligen Vorteilspreis von 19,95 statt 29,95 Euro. Dazu musst du beim Bestellvorgang einfach den Gutscheincode »STESPA08« angeben. Mit diesem Gutschein bekommt man die Software neu günstiger, als die günstigsten Gebrauchtangebote.
Ich werde mich jedenfalls am Wochenende dem leidigen Thema Steuererklärung widmen. Soll heißen, meine Bestellung von Steuer-Spar-Erklärung ist raus.
Tipp: Wer (schon seit Jahren) auf andere Software schwört, kann auch hier sparen.
Wenn ich meine aktuellen Einträge im Google Reader so anschaue, sehe ich eine ähnliche Welle auf die Blogosphäre zukommen, wie vor einem Jahr, als Mister Jobs das iPhone vorgestellt hat. Zugegeben, das iPhone hatte auch seine positive Auswirkungen auf das mobile Leben, die glücklicherweise auch von anderen Herstellern aufgegriffen wurden.
Die Rede ist natürlich vom MacBook Air, dem dünnsten Notebook der Welt. Vielleicht müsste man das MacBook Air wirklich differenzierter betrachten und sich fragen, was die anvisierte Zielgruppe von Steve Jobs ist, aber so viel Mühe gebe ich mir bei dieser Watschn nicht. Ich sage jetzt mal einfach, warum das Ding meiner Meinung nach Müll ist, den ich mir garantiert niemals zulegen werde. Wenn ich mit diesen Argumenten andere von einem Fehlkauf abhalten kann, soll es mir Recht sein.
Das absolute Killer-Argument: Der Akku ist nicht austauschbar. Wer die Akkus von Apple kennt, weiß das ich nicht lüge wenn ich sage, das die meisten MacBook Air-Nutzer schon nach wenigen Monaten nicht mehr ohne Netzteil arbeiten können. Wir notieren: Das Netzteil gehört in den MacBook Air-Rucksack.
Dummerweise hat das MacBook Air auch nur einen einzigen USB- und keinen einzigen Firewire-Anschluss. Das heißt, wenn das extra zu erwerbende optische Laufwerk angeschlossen ist, besteht keine Möglichkeit mehr, eine externe Festplatte, eine externes Eingabegerät (Tastatur oder Maus), ein Headset, eine Digitalkamera, eine Webcam oder auch ein Mobiltelefon zum Synchronisieren anzuhängen. Wir notieren: Ein USB-Hub + Netzteil gehört in den MacBook Air-Rucksack.
Wie eben bereits erwähnt, benötigt man für das MacBook Air ein zusätzlich zu erwerbendes optisches Laufwerk, um noch auf die guten alten Silberscheiben zugreifen zu können. Aber aus der Sicht von Apple gehören die ja seit gestern der Vergangenheit an. Echt Klasse wie schön es Apple versteht, die fehlenden Features als Vorteil zu verkaufen. Wir notieren: Ein externes optisches Laufwerk gehört in jedem Fall in den Rucksack.
Auf einen Ethernetanschluss hat Apple übrigens aus Platzgründen ebenfalls verzichtet. Das heißt aber auch, das man mit dem MacBook Air auch im Jahr 2008 leider in vielen Situationen auf den Zugang zum Internet verzichten muss. Naja, Steve wird schon wissen was die Welt braucht. War doch bisher immer so. Wer dennoch einen Ethernetanschluss benötigt, kauft sich einfach den von Apple angebotenen USB-Ethernetadapter. Wir notieren: Der USB-Ethernetadapter muss unbedingt in den Rucksack.
Für das dünnste Notebook der Welt, braucht man also einen recht großen Rucksack um in jeder Situation produktiv arbeiten zu können. Mit Sicherheit gibt es noch mehr Punkte die gegen das MacBook Air sprechen. Allen voran wäre hier der Preis von mindestens 1700 Euro zu erwähnen. Diese Aufzählung soll aber für den Moment reichen.
Das vermutlich nervigste Übel in den Weiten des Internet ist die Werbung. Spätestens dann wenn vor lauter bunt blinkender Werbung der eigentliche Inhalt nicht mehr zu erkennen ist, geht der Versuch die Kosten des Webauftritts durch Werbung zu finanzieren zu Lasten der Lesbarkeit und Usability der Webseite. Wie sehr einige Webseiten es mit der aufdringlichen Platzierung von Werbebotschaften übertreiben, zeigen die Screenshots einiger großer deutscher Webseiten am Ende des Artikels.
Doch es gibt Abhilfe und um die soll es in diesem Artikel gehen. Heute möchte ich also den besten Werbeblocker der Welt, für alle, in der Windows-Welt beheimateten Browser vorstellen. Durch die Filterung auf Systemlevel-Ebene blockt das Programm aber nicht nur Werbung auf Webseiten, sondern verhindert auch die Anzeige von Werbebannern in Programmen wie ICQ, Kazaa, Bearshare und allen anderen Anwendungen die innerhalb ihrer Programmoberfläche Werbung einblenden. Da es nur ein Programm gibt, das all diese Funktionen bietet, wissen die Fachleute auch bereits welche Software ich meine.
Heute habe ich zum ersten mal meine Kameleon 6 (URC-8206) mit einem neuen Code aktualisiert. Das gute Stück war leider nicht in der Lage, meinen neuen DVB-T Receiver (Siemens Gigaset M360 T) zu steuern. Nachdem ich gestern online ebenfalls kein passendes Aktualisierungspaket gefunden habe, hab ich mich kurzerhand per E-Mail an den Support gewendet. Am heutigen Morgen hatte ich auch schon die Antwort im Postfach, das die Steuerung des Receivers mit dem Code »0861« funktionieren sollte.
Wie vom Support angewiesen habe ich heut Nachmittag die kostenlose Supportnummer angerufen. Eine freundliche Dame hat sich den Code geben lassen und sogleich den telefonischen Updateversuch gestartet. Aufgrund der "Störgeräusche" schlug dieser jedoch fehl, weshalb sie mir die WAV-Datei kurzerhand per E-Mail gesendet hat.
Mein eigener Aktualisierungsversuch klappte dann auf Anhieb. Der Gigaset M360 T lässt sich nun auch problemlos bedienen. Erstklassiger, schneller und vor allem kostenloser Service. Hut ab!
Jetzt habe ich seit Tagen einen Artikel über Zattoo auf meiner ToDo-Liste und nun kommt mir doch tatsächlich der Focus zuvor. Nun gut, damit kann ich meinen Artikel zumindest kürzer fassen und auf die aus meiner Sicht wichtigen Punkte konzentrieren.
Was ist Zattoo?
Zattoo ist ein kostenloses Programm das Fernsehsendungen über das Internet überträgt. Technisch verwendet Zattoo hier die Peer-to-Peer-Technik, die eine effiziente Datenübertragung gewährleistet.
Zattoo in meinem Alltag
Die Qualität des übertragenen Fernsehbildes kann sich durchaus sehen lassen, wenn sie auch (noch) nicht an das normale Fernsehbild heranreicht. Selbst mit meiner etwas abgespeckten DSL-Flatrate (an meinem Wohnort gibt es leider noch nicht die volle Bandbreite) ist Bild und Ton ruckelfrei.
Das Killerargument schlechthin für mich ist jedoch, das ich endlich wieder MTV schauen kann. Da MTV, Viva & Co. generell nicht via DVB-T ausgestrahlt werden, musste ich als Fan von »Southpark« und »Drawn Together« bisher auf meine beiden Lieblingsserien verzichten. Das hat nun endlich ein Ende!
Aktuell ausgestrahlte Sender
Derzeit werden über Zattoo Comedy Central, DMAX, DSF, Entertainment Channel, Giga, MTV, Nick, Tier TV, TV Gusto, VIVA, Al Jazeera (Englisch), Canal 24 Horas, CNN International, France 24 (Englisch), LUXE.TV, SF Info, Sumo.tv, Telezüri, The Poker Channel und TVE Internacional ausgestrahlt.
Weitere Sender folgen in Kürze
Wie den aktuellen Medienberichten zu entnehmen ist, sollen in den kommenden Wochen mehr als 10 öffentlich-rechtliche Sender von ARD und ZDF dazukommen. Mit dabei werden unter anderem der KIKA, arte und 3sat sein.
Der Unterschied zu kommerziellen Produkten
Einige Internetprovider wie HanseNet und die Telekom bieten Streaming-TV Pakete an. Diese kosten jedoch in jedem Fall einen monatlichen Aufpreis zur dafür notwendigen DSL-Flatrate. Da das Senderangebot von Zattoo schnell wachsen wird und meine derzeitigen Ansprüche damit erfüllt, werde ich von solchen kostenpflichtigen TV-Paketen Abstand halten.
Am Samstag ist mir im Penny gar wunderliches in die Hände geraten. Laut der vollmundigen Aufschrift auf dem handlichen Pappkarton, sollte dessen Inhalt den Besitzern einer Senseo-Kaffeemaschine hervorragenden Espresso-Genuß herbeizaubern. Als Espresso-Liebhaber von derartigen Versprechungen zum Kauf verleitet, habe ich die 1,99 Euro investiert.
Normalerweise suche ich vor dem Kauf einer potentiellen Neuerwerbung im Internet nach Informationen zum Produkt und natürlich auch Meinungen anderer Verbraucher. Bei diesem Spontankauf war es jedoch ausnahmsweise mal anders, was mich aber nicht davon abhielt diese Recherche nachzuholen. Was ich dabei erfuhr war unter anderem, das es diese Espresso-Pads wohl bereits seit November 2006 gibt und der mitgelieferte Padhalter für einen höheren Druck in der Maschine und damit einer geringeren Wassermenge sorgt. Genau genommen befinden sich nach dem Brühvorgang ungefähr 80 ml in der Tasse, was in etwa einem doppelten Espresso entspricht.
Zu Hause angekommen war dann Auspacken angesagt. Inhalt des Kartons war ein Kaffee- besser gesagt Espressopadhalter und 16 Kaffee- bzw. Espressopads. Laut der mitgelieferten Kurzanleitung sollte die Tasse vorgewärmt sein (Klar, Espresso wird heiß genossen!) was am einfachsten zu erreichen ist, indem man einen Brühvorgang ohne Kaffeepad startet und die Tasse warmes Wasser dann entlehrt. Anschließend kann das Espressopad dann eingelegt und die Maschine gestartet werden.
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich nun doch dazu durchgerungen, mir den kleinsten iPod aus dem Hause Apple - den iPod Shuffle - zuzulegen.
Lange Zeit war ich der Meinung, das mein XDA Orbit auch als mobiles Musikgerät eine gute Figur macht und separater MP3-Player eigentlich nur Geldverschwendung sei. Mit einer ausreichend großen Speicherkarte (2 GB) und dem kostenlosen MortPlayer, erfüllte der Orbit eigentlich fast alle meine Anforderungen an den mobilen Musikgenuss.
Die wesentlich höhere Stromverbrauch und die gerade noch durchschnittliche Soundqualität versahen das mobile Musikerlebnis dann aber doch zunehmend mit einem faden Beigeschmack.
Ich entschied mich dann also doch dazu, Geld in einen separaten MP3-Player zu investieren. Das wichtigste Kriterium für mich war hierbei die Größe. Eigentlich blieb deshalb von Anfang an nur eine Alternative, nämlich der iPod Shuffle.
Nachdem Lesen diverser Testberichte, war meine Entscheidung praktisch gefallen. Mit dem Shuffle hätte ich in jedem Fall einen MP3-Player, den ich auch mal an eine Taschenlose kurze Hose klippen kann. Auch ist er robust genug um den einen oder anderen Sturz oder zu verzeihen.
Diese Entscheidung habe ich natürlich mehrfach überschlafen und reifen lassen. Als auch nach 4 Tagen noch immer keine negativen Punkte aufgetaucht sind, habe ich das gute Stück dann beim Amazon bestellt. 2 Tage später hielt ich den Shuffle dann auch schon in meinen Händen und beginne seit ein paar Stunden meinen Spieltrieb auszuleben.
Momentan sitzt der Shuffle in seiner Dockingstation und wird fleißig geladen. Ich wundere mich schon etwas, das der Ladevvorgang schon mehr als 8 Stunden dauert und die LED noch immer orange blinkt. Das Hochladen meiner Wunschalben ging zum Glück wesentlich schneller. Innerhalb von wenigen Minuten war der Shuffle bis zum Rand voll. Zum Befüllen verwende ich übrigens nicht die miserable Zwangssoftware iTunes, sondern Winamp. In den aktuellen Versionen kann Winamp alle iPods ohne zusätzliche Plugins bestücken.
Einen kurzen Hörtest habe ich natürlich bereits unternommen. Die mitgelieferten Kopfhörer liefern einen sauberen und klaren Sound. Nun wollte ich aber lieber meine Sony In-Ohrkopfhörer verwenden, die bisher eigentlich immer für einen grandiosen Sound gesorgt haben. Am iPod ist das allerdings anders. Der Sound klingt dumpf und blechern. Das ist echt mager und ärgert mich schon etwas.
Nun gut, das waren jetzt meine ersten Eindrücke. Ich warte jetzt mal bis der Shuffle fertig geladen ist. Sollte sich noch neue Erkenntnisse ergeben, werde ich diese natürlich hier veröffentlichen. Auf der anderen Seite gibt es ja an dem kleinen Ding nicht mehr so viel zu entdecken. Ich lass mich mal überraschen.
Ich bin René Fischer und das ist mein Weblog in dem ich vor allem über (technische) Themen meines Alltags, insbesondere aus den Bereichen Mobile Computing und Web 2.0, sowie über das eine oder andere Fundstück aus dem Netz schreibe.
Maniac zu Ein Lebenszeichen und jede Menge News Fr, 09.05.2008 14:12 Hehe, ist bei mir doch
nicht anders... aber
ich behalte mir das
Kind im Manne, hab ich
mir jedenfalls fest
vorgenommen. [...]
gaehn.org kontrovers:
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]
Fr, 09.05.2008 09:44
Hmm... du kannst mir ja mal deine Preisvorstellung mailen. Die Auktion kann ich ja dann immer noch "rausnehmen". Auch [...]
Fr, 09.05.2008 09:43
Japps, den versteigere ich. Ich habe lange mit der Entscheidung gehadert, mich aber dann dazu durchgerungen das [...]