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AUTSCH! Apple Downloads Erfahrungsberichte Freeware Fun Fundstücke Google Handy KDE Kritik Kubuntu Lieblingsprogramme Linux Microsoft Mobilfunk Must have Software Nachrichten Opera PDA Persönlich Produktkritiken Skins Telefonie Tipps Verrückte Welt Videos Weihnachten Windows Mobile o2Freitag, 22. Februar 2008Aufgebohrte Version von Opera Mini erschienen
Auf meinem Streifzug durch das Web bin ich über diesen Artikel gestolpert, in dem ein Opera Mini Mod 2.06 vorgestellt wird. Die Liste der Features liest sich wie meine eigene Wunschliste für Opera Mini. Denn neben einem integriertem Download- und FTP-Manager, unterstützt der Browser nun auch Tabbed Browsing und bietet die Möglichkeit Text und Bilder in Webseiten zu kopieren/speichern. Eine Suchfunktion rundet das Programmpaket ab.
Einziger Wermutstropfen bei dieser gepatchten Opera Mini-Version: Das gute Stück scheint aus Russland zu stammen und richtig viel Vertrauen kommt da irgendwie bei mir nicht auf. Da warte ich lieber auf das offizielle Release von Opera 9.5 Mobile, der dann hoffentlich auch Flash abspielen kann. Das kann der Opera Mini Mod 2.06 nämlich leider nicht.
Geschrieben von René Fischer
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16:12
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Donnerstag, 21. Februar 2008Pointui: Ein erster Versuch Vor wenigen Tagen stand ich Pointui noch recht skeptisch gegenüber. Doch nachdem ich die letzte Nacht, Vollmond sei Dank, nicht wirklich schlafen konnte, hab ich mir Pointui mal näher angeschaut.Der erste Eindruck ist hervorragend. Pointui ist angenehm anders und bietet einige Möglichkeiten für eine intuitive Bedienung von Windows Mobile-basierten Geräten. Für eine Beta-Version macht die Software schon einen sehr ausgereiften Eindruck. Und da weniger ja meistens mehr ist, ersetzt Pointui bei mir auf einen Schlag Spb Phone Suite, Spb Pocket Plus und Spb Weather. Doch wo Sonne ist, gibt es meist auch Schatten: Was mich stört ist, das die Oberfläche kaum angepasst werden kann. Ich würde beispielsweise gern den Monatskalender ausblenden und bei einem Klick auf einen Task/Termin direkt zu dem Eintrag kommen. Ich bin mir aber sicher das diese Komfortfunktionen noch kommen werden. Genug der vielen Worte. Schaut euch Pointui in den Video-Reviews selbst an:
Geschrieben von René Fischer
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17:21
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Mittwoch, 16. Januar 2008Viel heiße Luft
Wenn ich meine aktuellen Einträge im Google Reader so anschaue, sehe ich eine ähnliche Welle auf die Blogosphäre zukommen, wie vor einem Jahr, als Mister Jobs das iPhone vorgestellt hat. Zugegeben, das iPhone hatte auch seine positive Auswirkungen auf das mobile Leben, die glücklicherweise auch von anderen Herstellern aufgegriffen wurden.
Die Rede ist natürlich vom MacBook Air, dem dünnsten Notebook der Welt. Vielleicht müsste man das MacBook Air wirklich differenzierter betrachten und sich fragen, was die anvisierte Zielgruppe von Steve Jobs ist, aber so viel Mühe gebe ich mir bei dieser Watschn nicht. Ich sage jetzt mal einfach, warum das Ding meiner Meinung nach Müll ist, den ich mir garantiert niemals zulegen werde. Wenn ich mit diesen Argumenten andere von einem Fehlkauf abhalten kann, soll es mir Recht sein.
Geschrieben von René Fischer
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07:32
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Donnerstag, 6. Dezember 2007Weihnachtliche Klingeltöne und Hintergrundbilder Es soll ja Leute geben, die Weihnachtsstimmung sogar auf ihrem Handy brauchen.Wohl genau deshalb bietet Microsoft pünktlich zum Nikolaustag eine gar nicht so kleine Auswahl kostenloser Klingeltöne und Hintergrundbilder an. Ich wünsche euch schon jetzt viel Spaß mit Schneemann, Snowflake & Co. (Foto: M. Barnebeck/pixelio.de)
Geschrieben von René Fischer
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17:03
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Mittwoch, 31. Oktober 2007Erstes Update der Kameleon 6 erfolgreich gemeistert Heute habe ich zum ersten mal meine Kameleon 6 (URC-8206) mit einem neuen Code aktualisiert. Das gute Stück war leider nicht in der Lage, meinen neuen DVB-T Receiver (Siemens Gigaset M360 T) zu steuern. Nachdem ich gestern online ebenfalls kein passendes Aktualisierungspaket gefunden habe, hab ich mich kurzerhand per E-Mail an den Support gewendet. Am heutigen Morgen hatte ich auch schon die Antwort im Postfach, das die Steuerung des Receivers mit dem Code »0861« funktionieren sollte.Wie vom Support angewiesen habe ich heut Nachmittag die kostenlose Supportnummer angerufen. Eine freundliche Dame hat sich den Code geben lassen und sogleich den telefonischen Updateversuch gestartet. Aufgrund der "Störgeräusche" schlug dieser jedoch fehl, weshalb sie mir die WAV-Datei kurzerhand per E-Mail gesendet hat. Mein eigener Aktualisierungsversuch klappte dann auf Anhieb. Der Gigaset M360 T lässt sich nun auch problemlos bedienen. Erstklassiger, schneller und vor allem kostenloser Service. Hut ab! Mittwoch, 22. August 2007Google greift nach den Sternen
Wie aktuell im Google LatLong-Blog zu lesen ist, kann man mit Google Earth nun auch das Weltall erforschen.
Möglich ist das »Surfen im All« ab Version 4.2 von Google Earth und es macht wirklich unheimlich viel Spaß, schwarze Löcher und Nebel aus der Nähe zu betrachten. Wie das ganze dann live aussieht, zeigt dieses Video: Nach den Ambitionen von Google auf unserem Erdtrabanten und dem Mars ist das nun also endgültig der Griff nach den Sternen. Was kommt als nächstes? Ein paar potentielle Möglichkeiten zeigt ein Blick auf die von Google registrierten Domainnamen. Darunter befinden sich u.a. Googlesun.com, Googlevenus.com, Googlesaturn.com und auch Googleuniverse.com. Es bleibt also spannend. Wie fast alles aus dem Hause Google, wird auch der Tripp in die nächstgelegene Nachbar-Galaxie kostenlos bereitgestellt. Weiterführende Informationen findest du auch in diesem Artikel von golem.de. Mittwoch, 27. Juni 2007Die kleine Musik auf die Ohren!
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich nun doch dazu durchgerungen, mir den kleinsten iPod aus dem Hause Apple - den iPod Shuffle - zuzulegen.
Lange Zeit war ich der Meinung, das mein XDA Orbit auch als mobiles Musikgerät eine gute Figur macht und separater MP3-Player eigentlich nur Geldverschwendung sei. Mit einer ausreichend großen Speicherkarte (2 GB) und dem kostenlosen MortPlayer, erfüllte der Orbit eigentlich fast alle meine Anforderungen an den mobilen Musikgenuss. Die wesentlich höhere Stromverbrauch und die gerade noch durchschnittliche Soundqualität versahen das mobile Musikerlebnis dann aber doch zunehmend mit einem faden Beigeschmack. Ich entschied mich dann also doch dazu, Geld in einen separaten MP3-Player zu investieren. Das wichtigste Kriterium für mich war hierbei die Größe. Eigentlich blieb deshalb von Anfang an nur eine Alternative, nämlich der iPod Shuffle. Nachdem Lesen diverser Testberichte, war meine Entscheidung praktisch gefallen. Mit dem Shuffle hätte ich in jedem Fall einen MP3-Player, den ich auch mal an eine Taschenlose kurze Hose klippen kann. Auch ist er robust genug um den einen oder anderen Sturz oder zu verzeihen. Diese Entscheidung habe ich natürlich mehrfach überschlafen und reifen lassen. Als auch nach 4 Tagen noch immer keine negativen Punkte aufgetaucht sind, habe ich das gute Stück dann beim Amazon bestellt. 2 Tage später hielt ich den Shuffle dann auch schon in meinen Händen und beginne seit ein paar Stunden meinen Spieltrieb auszuleben. Momentan sitzt der Shuffle in seiner Dockingstation und wird fleißig geladen. Ich wundere mich schon etwas, das der Ladevvorgang schon mehr als 8 Stunden dauert und die LED noch immer orange blinkt. Das Hochladen meiner Wunschalben ging zum Glück wesentlich schneller. Innerhalb von wenigen Minuten war der Shuffle bis zum Rand voll. Zum Befüllen verwende ich übrigens nicht die miserable Zwangssoftware iTunes, sondern Winamp. In den aktuellen Versionen kann Winamp alle iPods ohne zusätzliche Plugins bestücken.Einen kurzen Hörtest habe ich natürlich bereits unternommen. Die mitgelieferten Kopfhörer liefern einen sauberen und klaren Sound. Nun wollte ich aber lieber meine Sony In-Ohrkopfhörer verwenden, die bisher eigentlich immer für einen grandiosen Sound gesorgt haben. Am iPod ist das allerdings anders. Der Sound klingt dumpf und blechern. Das ist echt mager und ärgert mich schon etwas. Nun gut, das waren jetzt meine ersten Eindrücke. Ich warte jetzt mal bis der Shuffle fertig geladen ist. Sollte sich noch neue Erkenntnisse ergeben, werde ich diese natürlich hier veröffentlichen. Auf der anderen Seite gibt es ja an dem kleinen Ding nicht mehr so viel zu entdecken. Ich lass mich mal überraschen. Mittwoch, 11. April 2007Das tut weh!Mittwoch, 10. Januar 2007Das Weihnachtsgeschenk der Superlative
Wie versprochen wollte ich von meinem Weihnachtsgeschenk berichten, das ich oder besser gesagt o2 mir dieses Jahr gemacht hat.
Wie aufmerksame Leser von gaehn.org evtl. noch wissen, hatte ich ja vorsorglich meine o2-Verträge gekündigt und danach bisher nur positive Überraschungen erlebt. Nachdem sich o2 in sehr vielen Punkten als sehr flexibel herausgestellt hat und inzwischen in Riedenburg das Einbuchen in das o2-Netz ebenfalls klappt, habe ich mich dazu entschieden den Vertrag doch zu verlängern. Nach einigen Verhandlungen hat mir o2 ein Vertragsverlängerungsangebot unterbreitet, bei dem ich einfach nicht nein sagen konnte. Dieses Gesamtpaket umfasste folgende Leistungen:
Die Bedienung via Touchpad und Stylus ist, wenn man das erste mal mit einem solches Gerät in Berührung kommt, sicherlich gewöhnungsbedürftig, geht aber recht schnell in Fleisch und Blut über. Dank
Fazit: Der o2 XDA Orbit ist ein echter Alleskönner. Besitzer dieses Gerätes können ruhig mal ihr Gehirn oder ihren Orientierungssinn zu Hause lassen. Ich möchte den kleinen Kerl nicht mehr missen. Auch wenn ich kürzlich Windows den Rücken gekehrt habe, bin ich von Windows Mobile überzeugt. Auf meiner ToDo-Liste steht noch die Synchronisation mit Kontact, mit der ich mich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht beschäftigt habe. Ansonsten kann ich den Orbit nur jedem weiter empfehlen. Das kürzlich erworbene BenQ E71 muß jetzt nur in Ausnahmefällen herhalten, wenn ich den Orbit nicht mitnehmen kann. Eine gute Anlaufstelle für Fragen rund um die mobilen Endgeräte von o2 und D1 ist übrigens XDA-Zone-Forum.
Geschrieben von René Fischer
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18:19
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Montag, 7. August 2006Eine für alle Wer kennt das nicht? Mit jedem neuen Gerät, häufen sich die Fernbedienungen auf dem Wohnzimmertisch und irgendwann ist selbst auf dem größten Tisch dann kein Platz mehr für das Feierabendbier und die Chipstüte. Aber auch im heimischen Bett macht sich eine solche Armada denkbar schlecht, zumal es sich furchtbar unbequem auf diesen Dingern liegt. Ausserdem haben so viele Fernbedienungen die Angewohnheit, ständig verloren zu gehen und tauchen sie dann eines Tages doch wieder auf, ist garantiert die Batterie leer.Wie man unschwer erkennen kann, bin ich leidenschaftlicher Verfechter der Gattung Universalfernbedienung. Leider habe ich mit Geräten dieser Kategorie aber auch schon die eine oder andere schlechte Erfahrung gemacht: Entweder konnte ich damit garantiert ein Gerät nicht bedienen, oder die Fernbedienung vergass alle paar Tage ihre Konfiguration, so das ständiges Neuprogrammieren angesagt war. Doch das sollte sich alles ändern, als ich auf die »One For All 6 Kameleon« traf. Ich war mal wieder einmal auf der Suche nach der ultimativen Universalfernbedienung. Aber dieses mal wußte ich was ich wollte, denn ich hatte meinen Wunschkandidaten in einer kleineren Ausführung auf dem Wohnzimmertisch meines Vaters gesehen und ausgiebig getestet. Ich habe das Gerät dann im Media Markt für knapp 90 Euro erstanden und mich dann zu Hause sofort an die Programmierung gemacht. Allein das Einprogrammieren der Gerätecodes ist durch das einmalige Bedienfeld, welches bei Berührung grün aufleuchtet und dann die gerade zur Verfügung stehenden Tasten anzeigt, schon ein Erlebnis. Auch wenn nicht alle meine Geräte im automatischen Suchlauf erkannt wurden, waren sie zumindest nach dem manuellen Eingeben der Codes verfügbar. Nach weniger als 20 Minuten konnte ich alle Geräte (Fernseher, SAT-Receiver, DVD-Player und Stereo-Anlage) problemlos bedienen. Die »One For All 6 Kameleon« kann aber noch mehr, als edel aussehen. So lassen sich natürlich auch alle Tasten mit beliebigen Funktionen frei belegen. Hier kann man sogar Funktionen der verschiedenen Geräte untereinander mischen. So lassen sich zum Beispiel die Lautstärketasten im DVD-Modus der Fernbedienung direkt auf die entsprechende Funktion der Stereoanlage legen. So spart man sich das Switchen zwischen den Geräten und kann schnell die Lautstärke regulieren. Diese Sonderfunktionen kann die Kameleon einfach von der alten Fernbedienung übernehmen. Hierzu reicht es aus, die Kameleon 6 in den Lernmodus zu versetzen und die gewünschten Funktionen mit wenigen Tastendrücken von der originalen Fernbedienung zu übernehmen. Als besonderes Schmankerl kann man Tasten auch mit ganzen Befehlsfolgen versehen. Ein Druck auf den Stand-By-Knopf führt so zum Beispiel zum Abschalten aller Geräte. Diese Funktionen sind neben dem intelligenten und schön anzuschauenden Display, das nur die Funktionen anzeigt, welche man für das gerade gewählte Gerät benötigt, die absoluten Highlights, aber noch längst nicht alles. Ein weiterer Knüller wartet unscheinbar im Inneren des Gehäuses: Über ein eingebautes Modem lassen sich die Codes zukünftiger Geräte einfach per Telefon oder über das Internet nachladen. Diese Funktion habe ich allerdings noch nicht getestet. Aber so ist man natürlich auch zukünftig mit dieser Fernbedienung universal gerüstet. Das in Aluminum eingefasste Gerät verzeiht auch schon einmal die eine oder andere Bekanntschaft mit der Bierflasche oder dem Nudelauflauf. Die flache Folie lässt sich mit einem feuchten Lappen abwischen und damit ist die Kameleon meist schon wieder einsatzfähig. Auch der Stromverbrauch dieser Wunderwaffe ist nicht zu bemängeln. Ich besitze die Fernbedienung nun seit über einem Jahr und verwende noch immer das erste Paar Batterien. Es gibt also keinen Kritikpunkt, mal vom relativ hohen Anschaffungspreis abgesehen. Aber dieser ist meiner Meinung nach gut investiert. Man bekommt für sein Geld ein universelles Gerät, dass nicht nur Freunde und Verwandte in Staunen versetzt. Mittwoch, 2. August 2006Mein neues SpielzeugZugegeben, zuerst hatte ich so meine Probleme die FinePix Z2 mit digiKam zu verbinden. Da sich die Kamera im KDE als ganz normaler Wechseldatenträger angemeldet hat, habe ich zuerst versucht, sie auch als »USB MassStorage Camera« in digiKam einzurichten. Das hat aber partout nicht funktioniert. Was mich dabei beruhigt hat war die Tatsache, das ich über den Konqueror problemlos auf die Kamera zugreifen konnte. Bis ich darauf gekommen bin, das ich mit dem Konqueror die ganze Zeit auf einen nicht eingebundenen Wechseldatenträger zugreife, gingen noch zahlreiche erfolglose Versuche ins Land, digiKam zum »Mitspielen« zu bewegen. Bis zu dieser Erkenntnis ging ich von einem nervigen Bug aus. Mit dem folgenden kleinen Eintrag in die »fstab« war, das Problem dann quasi gelöst. /dev/sdb1 /mnt/camera auto defaults,user,noauto 0 0 Hinweis: Wie ich dank des Kommentars von Sputnik inzwischen herausgefunden habe, lässt sich die Digitalkamera beim Einstecken in den USB-Port auch automatisch mounten. P.S.: Was mich positiv überrascht hat, war die extrem hohe Zugriffsgeschwindigkeit. Hier konnte meine alte Kamera (HP Photosmart M407) dank der wesentlich langsameren Speicherkarte (MMC) aber eigentlich auch nur verlieren. Jetzt warte ich noch sehnsüchtig auf meine 1GB xD Speicherkarte. Die mitgelieferten 16MB sind nämlich wirklich nicht viel mehr als ein Lückenfüller.
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Über den Autor
![]() Ich bin René Fischer und das ist mein Weblog in dem ich vor allem über (technische) Themen meines Alltags, insbesondere aus den Bereichen Mobile Computing und Web 2.0, sowie über das eine oder andere Fundstück aus dem Netz schreibe. Schlagwort WolkeArcor AUTSCH! Beruflich besser Leben Blogging Community Danke Downloads DSL Entspannung Erfahrungsberichte Ernährung Exact Software Fotos Frauenwelt Freeware Fun Fundstücke gaehn.org Gedanken Geld Gewinnspiele Glückwünsche Google Handy Interessante Artikel KDE Kritik Kubuntu KULT! Lieblingsprogramme Links Linux München Microsoft Mobilfunk Must have Software Nachrichten Nervenkrise o2 Opera PDA Persönlich Phone Pad Produktkritiken Rechtliches Skins Spam Sparen Spielzeug Stress Telefonie Termine Tipps TV Umbruch Undokumentiertes Update Verrückte Welt Videos Web 2.0 Webseiten Weihnachten Werbung Wiesn Windows Windows Mobile WLAN Xing
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Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]
Fr, 09.05.2008 09:44
Hmm... du kannst mir ja mal deine Preisvorstellung mailen. Die Auktion kann ich ja dann immer noch "rausnehmen". Auch [...]