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Donnerstag, 3. April 2008
Ich probiere mal etwas neues, was ich mir bei Stephan abgeschaut habe. Er veröffentlicht unter dem Namen »Ich kam, sah und linkte« Links zu - in seinen Augen - interessanten Artikeln, über die es sich jedoch nicht lohnt einen eigenen Artikel zu schreiben. Da mir jeden Tag unzählige solche Links begegnen, veröffentliche ich diese ab sofort hier unter dem Tag Links.
Montag, 14. Januar 2008
Zur Abwechslung würde ich gern mal wieder über etwas anderes Bloggen, aber zur Zeit lähmt mich der Spam auf gaehn.org in meiner ohnehin schon knappen Freizeit. Den Trackback-Spam habe ich ganz gut in den Griff bekommen. Da der Kommentar-Spam nach der Deaktivierung von Akismet weiter anhält, habe ich nun, wie bereits angekündigt, die Captchas wieder aktiviert. Sollte es damit Probleme geben, meldet euch bitte.
Freitag, 11. Januar 2008
Wie Gilly mir gestern mitgeteilt hat, war es nicht möglich auf gaehn.org Kommentare zu hinterlassen. Bei meinen Nachforschungen habe ich schnell festgestellt, das Akismet - aus welchem Grund auch immer - Amok läuft und jeden Kommentar als Spam interpretiert, was zu einer Ablehnung führt.
Im ersten Schritt habe ich bereits gestern die von Akismet als Spam interpretierten Kommentare zum Moderieren freigegeben. Das war leider auch alles andere als befriedigend, da es sich ja doch zu 98% um tatsächlichen Spam gehandelt hat. Ich habe mich nun heute dazu entschlossen, erst einmal die E-Mailadresse als Pflichtfeld für Kommentare zu aktivieren. Damit dürfte erst einmal eine Menge Spam automatisch geblockt werden.
Da ich Akismet nun nicht mehr wirklich vertraue, werde ich wahrscheinlich früher oder später komplett auf Captchas umsteigen.
Mittwoch, 28. November 2007
 Auch wenn mir bei meiner Umzugsmeldung mitgeteilt wurde, das mir HanseNet meinen DSL-Anschluss nur mit maximal 1,5 MBit bereitstellen kann, schlug ich im Mai 2007 zu und war bis zum vor 10 Tagen auch glücklich mit dieser Entscheidung. Nicht nur die kurzen Kündigungsfristen, sondern auch das attraktive Produktportfolio machte mir diese Entscheidung leicht. Abgesehen davon gab es schlicht und ergreifend einfach keinen anderen Anbieter. der bereit war mir bei 8 Kilometer Leitungslänge DSL zu garantieren. Ich war also seit Mai 2007 glücklich mit meinem Alice DSL-Anschluss. Wie gesagt, ich war glücklich! Was war passiert?
Eigentlich wollte ich zu meinem DSL-only Anschluss nur ISDN geschaltet haben, um in den Genuß eines "echten" Festnetzanschluss zu kommen. Aber irgendwas ist hier total schief gelaufen. Das erste Problem war, das es HanseNet versäumt hat, mir bis zum versprochenen Anschlusstermin den NTBA zu schicken. Ich konnte also, unabhängig davon ob der Anschluss nun korrekt geschaltet wurde nicht telefonieren. Dieser Umstand führte auch in der Störungsannahme zu leichten Irritationen und man versprach mir sofort eine Nachsendung zu veranlassen. Doch leider ist auch diese Nachsendung bisher nicht bei mir eingetroffen,weshalb ich weiterhin nicht mit meinem Telefonanschluss telefonieren kann.
Als wäre das noch nicht genug, fällt 4 Tage nach dem Anschlusstermin meines ISDN-Anschlusses mein DSL komplett aus. Ich durfte also wieder mit der Alice Störungsannahme telefonieren, die mir dann nach mehreren Telefonaten folgenden Satz an den Kopf schmetterte: »Ich les Ihnen mal vor, was die Kollegen hier vermerkt haben: Entstörung nicht möglich. Bitte Kündigung anbieten!«
Es bleibt fraglich wieso Alice nicht in der Lage ist den DSL-Zugang, der eigentlich seit Mai 2007 "reibungsfrei" funktioniert hat, zu entstören. Eine Antwort habe ich hierauf leider nicht erhalten. Klar sind 8 Kilometer Leitungslänge für DSL nicht gerade Idealvoraussetzungen. Aber es hat ja mal funktioniert. Da mir ein Telefonanschluss ohne DSL nichts nutzt, und mir weiterhin der NTBA für meinen ISDN-Zugang abgeht, habe ich heute die Kündigung meines Telefon- und Internetanschlusses bei Alice abgeschickt und im gleichen Atemzug bei Arcor beauftragt. Zumindest bisher ist Arcor in der Lage mir auch DSL zu schalten, auch wenn bereits bei der Auftragserteilung im Internet angedeutet wurde das es sein kann, das mir nur 1 MBit zur Verfügung stehen werden. Für das reine Surfen ist das ausreichend und zumindest kostet mich der Komplettanschluss bestehend aus Telefon- und Internet-Flatrate bei Arcor auch nur 29,90 Euro (allerdings mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten). Ein weiterer Nachteil gegenüber Alice ist die fehlende Mobile Option, die ich sehr gern genutzt hätte.
Alles in Allem erinnert mich das an meine Leidensgeschichte mit o2, die jedoch ein positives Ende gefunden hat. Eigentlich hätte ich es wissen müssen. Wenn man bedenkt das die spanische Telefónica, zu der auch o2 gehört, über die Kapitalgesellschaft "Olimpia" 43% der Anteile der Telecom Italia hält, zu der wiederum HanseNet gehört. Eigentlich war klar das sich die Geschichte irgendwie wiederholen muss.
Nun gut, ich warte also auf die Schaltung meines Arcor-Anschlusses und stell mich auf weitere Überraschungen ein.
Freitag, 2. November 2007
 Seit gestern Nachmittag funktioniert meine Homezone weitestgehend reibungsfrei. Nachdem inzwischen die fünfte Optimierung durchgeführt wurde, konnte mir nun vorgestern endlich eine kompetente Mitarbeiterin sagen wo das Problem liegt und dieses - zu meiner Freude - auch zu meiner Zufriedenheit lösen.
Wie mir die nette Dame ganz offen erklärte, war nach meinem Umzug die vom System ursprünglich ermittelte Homezone die technisch perfekte Lösung. Zwar kam es hin und wieder vor, das ich nicht in der Homezone oder gar stattdessen in das T-Mobile Netz eingebucht wurde, aber ganz generell hat die Homezone zu 90% funktioniert.
Seit der ersten »Optimierung«, die eigentlich der Stabilisierung meiner Homezone dienen sollte, war diese für mich nicht mehr zu erreichen. Wie mir in dem sehr freundlichen Telefonat erklärt wurde, hatte die zuerst durchgeführte »Optimierung« zur Folge, das der Radius meiner Homezone drastisch verkleinert wurde. Die Kundenbetreuerin meinte hierzu, das dies hätte bei einer so instabilen Homezone niemals durchgeführt werden dürfen. Leider wurde dieser Fehler von keinem anderen Supportmitarbeiter entdeckt, was zur Folge hatte, das alle weiteren »Optimierungsversuche« auf den Koordinaten der ohnehin nicht funktionierenden Homezone basierten.
Meine Gesprächspartnerin bot mir an, die Homezone wieder auf die ursprünglich vom System ermittelten Koordinaten zurück zu setzen. Damit hätte ich zumindest wieder eine zu rund 90% funktionierende Homezone. Ihrer Aussage nach sind diese 10% damit zu begründen, das ich in der Nähe eines großen Gewässers wohne. Dies hat wohl zur Folge, das die Homezone nicht immer zuverlässig funktioniert. Eine technische Begründung blieb sie mir aber schuldig. Vielleicht weiß ja jemand worin hier die Ursache zu suchen ist?
Auf meine explizite Nachfrage wie o2 gedenkt, mich trotz dieses Mankos glücklich zu machen, spielte sie mir den Ball zurück und erwiderte: »Was haben Sie sich denn vorgestellt?« Etwas verdutzt antwortete ich nach kurzer Bedenkzeit: »Den Genion L zu den Konditionen des Genion M.« Auch wenn die nette Dame diesem Wunsch (verständlicherweise) so nicht nachgehen konnte, bot sie mir mit dem Genion L Aktionstarif für 25 EUR im Monat und einer einmaligen Gutschrift von 30 EUR eine sehr attrakive Alternative an, die ich natürlich sofort angenommen habe. Dieser Aktionstarif kann ansonsten nur bei einem Neuvertrag oder einer Vertragsverlängerung gebucht werden. Jetzt kann ich also für 5 EUR mehr pro Monat überall in Deutschland (also nicht nur aus meiner Homezone heraus) unbegrenzt ins o2-Netz und in das deutsche Festnetz telefonieren. Das ganze rechnet sich bereits ab der 27. Minute, die ich außerhalb der Homezone vertelefoniere, was in der Vergangenheit regelmäßig vorgekommen ist.
Insgesamt hat mir diese nervenaufreibende Geschichte Gutschriften in Höhe von insgesamt 90 EUR und den Genion L für 25 statt 35 EUR/Monat gebracht. Mit den 200 Frei-SMS, die ich mir bereits bei der Vertragsverlängerung ergattet hatte, habe ich also nun einen fast maßgeschneiderten Mobilfunkvertrag.
Genau wegen so einem kulanten Kundenservice bin ich seit nun mehr über 7 Jahren o2-Kunde. Ich hatte schon befürchtet, das o2 seit der Übernahme durch Telefonica vergessen hat, wie guter Kundenservice aussieht. Ich bin beruhigt das mir o2 das Gegenteil beweisen konnte. Es bleibt mir nichts anderes als zu sagen: o2 can do!
Dienstag, 9. Oktober 2007
Heute halte ich mich seit 3 Tagen mal wieder in meiner Homezone auf, bzw. dort wo sich meine Homezone eigentlich befinden sollte. Leider funktioniert das, was ich in knapp 7 Jahren o2 lieben gelernt habe seit dem 28.09.2007 überhaupt nicht mehr. Mein Leidensweg hat mir inzwischen mehrere Gutschriften und Homezone-Optimierungen eingebracht.
Heute findet also die dritte "Optimierung" statt, weil (mal wieder) 3 Sendemasten nicht mehr zu meiner Homezone gezählt werden. Das bedeutet (mal wieder) das Telefon (bzw. die Telefone) für 72 Stunden auf keinen Fall und anschließend für mindestens 10 Minuten ausschalten, damit die neuberechneten Koordinaten (mal wieder) auf die SIM-Karte geschrieben werden können.
Ehrlich gesagt glaube ich nicht, das es diesmal funktioniert. Aber wenigstens erhalte ich 20 Euro Gesprächsguthaben als Entschädigung. Das ergibt dann also 60 Euro Gesprächsguthaben, die ich seit dem 28. September angesammelt habe. Das wird eine Weile dauern, bis das abtelefoniert ist.
Montag, 16. Juli 2007
Paypal klammert hartnäckig und penetrant an seinen Kunden. Nachdem ich mich heute endlich dazu durchringen konnte, meinen Paypal-Account zu schließen, musste ich mich auf eine wahre Klick-Orgie einlassen. Für Paypal nicht so erfreulich, stand am Ende aber trotzdem die vollständige Schließung meines Paypal-Accounts.
Die erste Frage, ob das Konto geschlossen werden soll.
Anschließend wird nach den Gründen für die Schließung des Kontos gefragt. Das ist noch nachvollziehbar und durchaus sinnvoll (sofern man an dem Feedback wirklich interessiert ist).
Und abschließend die obligatorische Sicherheitsfrage, ob das Konto wirklich geschlossen werden soll.
Doch nicht? Zur Sicherheit noch eine Frage. Es beginnt zu nerven!
Jetzt reicht es. Wie oft denn noch?
Na endlich! Danke!
Wie in diesem Thread beschrieben, habe ich mich mal daran gewagt, den Bootscreen vom Xda Orbit zu ersetzen. Das o2 Logo hat mich eigentlich noch nie angesprochen.
Schwitzen war angesagtBevor mein Orbit aber zum ersten mal mit dem HTC Standard Bootscreen (Sonnenaufgang) gestartet ist, war Schwitzen angesagt:
Zuerst einmal funktionierte nach dem Flashen des USPL kein ActiveSync mehr. Auf meinem Laptop wurde der PPC zwar erkannt und mit dem korrekten Namen angezeigt, aber eine Verbindung immer mit einer Fehlermeldung abgebrochen.
TomTom-Konto neu zuordnen: Nach einem Soft-Reset meldete sich plötzlich »TomTom Home« und meinte das mein TomTom-Gerät nicht mit dem hinterlegten Konto verknüpft sei. Mit einem Mausklick war dieses Problem dann zum Glück erledigt.
Synchronisationspartnerschaft löschen: Blieb das ActiveSync-Problem, was sich auch durch einem Neustart des Notebooks nicht auflöste. Es blieb mir also nichts anderes übrig als die Synchronisationspartnerschaft zu löschen und den Orbit erneut zu synchronisieren. Danach lief dann aber alles problemlos und meiner neuer Startbildschirm entschädigt dieses Geeiere.
Update: In diesem Thread im PPC-Welt Forum wird ein Programm angeboten, mit dem sich der Splashscreen beim Booten mit zwei Mausklicks austauschen lässt. Mit diesem genialen Tool lässt sich nun jede beliebige BMP-Datei als Startbildschirm verwenden.
Donnerstag, 12. Juli 2007
Heute war es mal wieder soweit, ein Hard-Reset meines XDA Orbit war notwendig. Dabei wollte ich eigentlich nur die original Version vom »Phone Pad« installieren. Das Problem dabei allerdings war, das ich »Phone Pad« als Standard-Eingabemethode definiert hatte. Nachdem nach der Installation der originalen Programmversion immer noch ein Deinstallationseintrag für die schwarze »Phone Pad« Version angezeigt wurde, habe ich dieses kurzerhand deinstalliert. Ich gehe davon aus, das sich beide Versionen die gleichen Programmdateien teilen, was dazu geführt hat, das bei der Deinstallation der ungewünschten auch die eigentlich gewünschte Version deinstalliert wurde. Das führt mich zu der (eigentlich nicht neuen) Erkenntnis, das Windows Mobile ohne Standard-Eingabemethode scheinbar nicht mehr startet.
Und so funktioniert ein Hardreset beim XDA Orbit
Die linke und rechte Softwaretaste (das sind die Tasten mit dem Symbol "-") sowie den Resetknopf links am Gerät (mit dem Stylus) gleichzeitig drücken. Dann den Resetknopf loslassen, dabei aber die beiden anderen Tasten gedrückt halten bis auf dem Bildschirm eine Meldung angezeigt wird. Dann die grüne Telefonhörertaste drücken. Zum Abbrechen eine beliebige andere Taste drücken.
Update: Ich hatte die neue Speicherkartenverschlüsselung unter Windows Mobile 6 aktiviert. Nach dem Hardreset kann ich nun nicht mehr auf die Daten auf der Speicherkarte zugreifen, da alle neu abgespeicherten Dateien nun die Dateierweiterung ".menc" haben und nicht mehr geöffnet werden können. Echt genial das Ganze! Ich kann jedem nur dringend von der Speicherkartenverschlüsselung von Windows Mobile 6 abraten. Im Falle eines Hardreset sind die Daten auf der Speicherkarte in jedem Fall unbrauchbar!
Dienstag, 31. Oktober 2006
Keine Zeit für die alltäglichen Dinge zu haben, kann sich hin und wieder auch positiv auswirken. So kam ich beispielsweise bisher nicht dazu die Paypal-Überweisung für meinen bestellten FON WLAN-Router anzustoßen. Aber wie sich inzwischen ja herum gesprochen haben dürfte, verschenkt FON seine Router inzwischen. Im Zuge dieser Aktion habe ich meine Bestellung natürlich storniert und noch einmal zum Nulltarif geordert. Zu meinem Erstaunen fallen nicht einmal Versandgebühren an. Das macht eine Ersparnis von 17,40 EUR.
Wer noch kostenlos an einen WLAN-Router kommen möchte, kann seine Bestellung noch bis zum kommenden Freitag auf der FON-Webseite aufgeben. Ab Samstag kostet der Router dann 29,00 EUR. Jetzt heißt es zuschlagen!
Mittwoch, 23. August 2006
Je näher der Urlaub kommt, desto stressiger wird es. So langsam frage ich mich, ob der Urlaub ausreicht um den Stress der letzten Tage zu kompensieren? Schlimm genug das man zu Hause mit der logistische Seite des Urlaubs beschäftigt ist. Das weitaus schlimmere ist jedoch der Stress in der Arbeit. Die Angst das nicht alle Eventualitäten geregelt sein könnten und das während der Abwesenheit etwas nicht nach Plan läuft ist schrecklich, sehr sogar. Perfektionisten haben es wirklich nicht einfach im Leben.
Aber die Vorfreude auf spannende Lektüre und eine Zeit ohne Internet wird mich mit Sicherheit davon ablenken.
Ein bebilderter Reisebericht folgt dann irgendwann später - versprochen.
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gaehn.org kontrovers:
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]
Fr, 09.05.2008 14:09
ARGL! Sag doch so etwas nicht. Auch wenn ich auf die 30 zugehe, bin ich davon noch weit entfernt. Hoffe ich [...]
Fr, 09.05.2008 09:44
Hmm... du kannst mir ja mal deine Preisvorstellung mailen. Die Auktion kann ich ja dann immer noch "rausnehmen". Auch [...]
Fr, 09.05.2008 09:43
Japps, den versteigere ich. Ich habe lange mit der Entscheidung gehadert, mich aber dann dazu durchgerungen das [...]