Eigentlich sollte es ja nicht mehr viele Windows Mobile-Anhänger geben, die »My Mobiler« noch nicht kennen. Der Artikel stand auch schon eine ganze Weile auf meiner Liste und heute möchte ich endlich einen Haken dahinter machen.
Mit der Freeware »My Mobiler« kann man also zuerst einmal den Windows Mobile-basierten PocketPC vom Computer über die angeschlossene Tastatur und Maus fernsteuern. Darüber hinaus enthält »My Mobiler« auch noch einige Komfortfunktionen, die das Arbeiten sehr angenehm machen. Das fängt beim Austausch der Zwischenablage (Copy & Paste) bis an und hört beim schnellen Datentransfer via Drag & Drop noch lange nicht auf. Auch das Speichern von Screenshots ist kinderleicht möglich und seit kurzem können sogar Videos aufgezeichnet werden.
»My Mobiler« ist für Windows Mobile 2003, Windows Mobile 5.0 und 6.0 verfügbar.
Es gibt Erfindungen auf dieser Welt die kaum bekannt sind und von denen dementsprechend natürlich nur die Wenigsten profitieren können. Ich persönlich halte RSS-Feeds für eine solche Erfindung. RSS-Feeds sind nun wirklich keine brandaktuelle Erfindung mehr, haben sich aber bisher trotz aller Vorteile nur bei Internetbegeisterten durchgesetzt. Aber eben leider auch nur bei diesen.
Was ist ein RSS-Feed?
Einfach gesagt ist ein RSS-Feed im Grunde nichts weiter als ein Dienst, der über Veränderungen auf Webseiten informiert. Solche Veränderungen können neue, aber auch veränderte/aktualisierte Artikel und Beiträge sein. Mittlerweile verfügt eigentlich jede mir bekannte Webseite über einen solchen RSS-Feed, der sich meist mit wenigen Klicks in einem sogenannten Feedreader abonnieren lässt.
Was ist ein Feedreader?
Der Feedreader selbst dient erst einmal der Verwaltung aller abonnierten Webseiten und Blogs. Im Feedreader werden dann auch die neuen Artikel der abonnierten Webseiten angezeigt, die sich dann bequem direkt im Feedreader lesen lassen.
Der Vorteil ist, das man den Überblick über zahlreiche Webseiten und Blogs behalten kann, ohne die einzelnen Seiten jeden Tag aufs neue aufrufen zu müssen. Denn neue/geänderte Artikel werden ja direkt im Feedreader angezeigt.
Das folgende Video zeigt das noch einmal in Wort und Bild. Dabei werden auch gleich zwei gängige Feedreader vorgestellt. Mein bevorzugter Feedreader - der Google Reader - ist übrigens auch dabei. Eine Liste weiterer Feedreader kann hier eingesehen werden.
Der RSS Awareness Day: 1. Mai
Um das Thema RSS bekannter zu machen, haben die Macher der Daily Blog Tips den 1. Mai zum RSS Awareness Day erklärt. Eine eigens eingerichte Webseite bemüht sich um verständliche Erklärungen und wirbt um möglichst viele Unterstützer dieser Aktion.
Ein erstes Ergebnis dieser Aktion kann auch bereits betrachtet werden. Ein sehr gut gemachtes Video erklärt (in Englisch) wie RSS funktioniert und welche Vorteile diese Technologie hat.
Mein Beitrag
Ich selbst präsentiere den RSS-Feed von gaehn.org mittlerweile wesentlich promimenter. Damit allein lässt sich natürlich noch kein Blumentopf gewinnen. Jemand der bisher noch nie vom einem RSS-Feed gehört hat, wird vermutlich nicht allein aufgrund einer prominenteren Platzierung eines RSS-Buttons einen Newsfeed abonnieren
Aus diesem Grund habe ich an der gleichen Stelle weiterführende Hinweise zum Thema RSS verlinkt, die hoffentlich dazu beitragen, das der eine oder andere Gefallen an den zahlreichen Vorteilen von RSS-Feeds findet.
Sollte die Aktion erfolgreich sein, dürfte ich dies ja als erstes an steigenden Abonnentenzahlen feststellen. Ich bin jedenfalls gespannt.
Apropos prominente Platzierung von RSS-Feeds
Wer seinen RSS-Feed auffällig präsentieren will, kann ja auf eins von 60 der hier angebotenen RSS-Icons zurückgreifen.
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich begonnen, mich in meinem privaten Umfeld von lokalen E-Mailprogrammen zu verabschieden.
Seit diesem Moment bin in ich ein großer Fan von GMail (bzw. Google Mail, wie es in Deutschland heißt), das für mich zu einem treuen Begleiter im Alltag geworden ist. Was mich an GMail noch immer fasziniert und für mich so wertvoll macht ist, das ich immer und überall Zugriff auf meine E-Mails habe. Dank meines Xda Orbit brauche ich dazu nicht einmal einen PC/Notebook. Außerdem brauche ich mir dank GMail nun keine Gedanken mehr über die Konvertierung meines Mailarchives machen, wenn ich mal wieder von Linuxzu Windowsund zurück hüpfe. Kurz gesagt: Google Mail ist die perfekte Lösung für meinen Alltag.
Bei so viel Liebe zu GMail war es klar, das ich irgendwann auch mal auf den Google Kalender komme. Anfangs war ich skeptisch, ob ein webbasierter Kalender mein verwöhntes Wesen befriedigen kann. Doch schnell wurde mir klar, das der Google Kalender alles erfüllt, was ich mir wünsche und mittlerweile ist er zu einem zentralen Dreh- und Angelpunkt mutiert.
Meine beruflichen Termine werden aus meinem Outlook/Exchange-Kalender in einen separaten Google Kalender synchronisiert. Den kann ich auf Wunsch (beispielsweise im Urlaub), mit einem Klick ausblenden. Alle Geburtstage befinden sich ebenfalls in einem separaten Kalender, vor allem um diese farblich abzuheben. In einem weiteren Kalender pflege ich natürlich noch alle privaten Termine. Zusätzlich habe ich noch Kalender mit den deutschen Feiertagen, mit besonderen Ereignissen (wie Frühlingsanfang, Sommerzeitumstellung, etc.), und mit den Spielpaarungen der Bundesliga (inkl. Ergebnis) abonniert. Das Ganze wird abgerundet von meinem »Remember The Milk«-Kalender.
Alle diese Kalender synchronisiere ich noch mit meinem Xda Orbit. Beidseitig versteht sich, womit ich unterwegs immer den aktuellen Stand in der "Hand habe".
Damit kann ich nun also meine Termine unabhängig vom Betriebssystem verwalten. Auch einen Wechsel zu Linux überlebt dieses Konstrukt problemlos, da sich Google Kalender in Evolution & Co. abonnieren lassen. Bleibt die Abhängigkeit zu Google, die damit natürlich steigt. Deshalb synchronisiere ich auch noch einmal den gesamten Kalender (wie auch meine Kontakte und Aufgaben) zu meinem kostenlosen Exchangekonto.
Noch ein Tipp für alle die den Google Kalender mobil - ohne Synchronisation - verwenden wollen:
Wenn man den Google Kalender in den Einstellungen auf Englisch umstellt, kann man in der mobilen Version des Google Kalenders auch Termine über das sogenannte »Quick Add« hinzufügen. In allen anderen Sprachen ist diese Funktion leider noch nicht verfügbar. Das Ändern und Löschen von Terminen ist aber leider generell noch nicht möglich. Wer das will, kommt um eine Synchronistationslösung nicht umhin.
Wer kennt das nicht? Der Kopf dröhnt und hämmert, man schluckt eine Schmerztablette nach der anderen aber letztlich hilft doch nur Licht aus und ab ins Bett. Wer mehr über seinen Kopfschmerz erfahren will, sollte sich mal den Ratgeber Kopfschmerz vom Stern anschauen.
Ich kann hier an allererster Stelle den Schlecker Online Shop empfehlen. Dort kann man Babynahrung nämlich im praktischen Vorteilspack kaufen. So kosten beispielsweise 5 Packungen Beba HA 1 nur 56.75 Euro. Das ergibt einen Preis pro Packung von 11,35 Euro.
Der Einzelpreis im Laden, wie auch im Online Shop, liegt bei stolzen 12,95 Euro.
Unter dem Strich ergibt sich aus dem Kauf des Vorteilspacks also eine Ersparnis von 8 Euro.
Der im Xda Orbit integrierte GPS-Empfänger ist nicht nur zum Speichern der aktuellen GPS-Informationen im EXIF-Header von Fotos zu gebrauchen, sondern kann sogar Leben retten. Dazu ist lediglich die kostenlose Registrierung des Mobilfunkgerätes bei der Björn-Steiger-Stiftung notwendig.
Nach der Registrierung besteht zukünftig die Möglichkeit, durch die 112-Notrufleitzentrale die aktuelle Position via GPS bestimmen zu lassen. Die GPS-Koordinaten werden dabei an die Rettungskräfte weitergeleitet, was die umständliche und zeitraubende Suche des Einsatzortes unnötig macht. Diese Zeitersparnis kann im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden.
Die Ortung funktioniert übrigens auch ohne ein GPS-fähiges Mobilfunkgerät. In diesem Fall wird die Funkzelle lokalisiert, in der das Mobiltelefon aktuell angemeldet ist. Dieses Verfahren ist aber recht ungenau, da die Funkzellen in ländlichen Gegenden leicht mehrere Quadratkilometer groß sein können. Aber immerhin besser wie nichts.
Vorgehensweise für den Notfall
Über das registrierte Gerät den Notruf 112 wählen.
Auf die bestehende Registrierung bei der Björn-Steiger-Stiftung hinweisen und der GPS-Ortung zustimmen.
Die Ortung erfolgt dann per GPS (sofern verfügbar) und ansonsten über die Mobilfunkzelle.
Die Koordinaten werden an den Rettungsdienst weitergeleitet.
Die gesparte wertvolle Zeit kann Dein Leben retten!
Update/Korrektur 19.03.2008
Ich habe heute mit der Hotline der Björn-Steiger-Stiftung telefoniert und muss hier nun einiges korrigieren:
Die metergenaue GPS-Ortung ist nur mit einem, über die Björn-Steiger-Stiftung erworbenen Gerät möglich.
Wie bereits vermutet, befindet sich auf diesen Geräten eine Software, die im Notfall gestartet wird und die aktuelle GPS-Position an die Notrufleitstelle sendet. Das deckt sich dann auch mit meiner hier geäußerten Vermutung.
Ich vermute das die Übertragung der Positionsdaten via GPRS realisiert wird. Die Notrufleitstellen wurden vermutlich durch die Stiftung mit entsprechender Software ausgestattet, um eben jene Daten auszuwerten und in die Einsatzbefehle einzufügen.
Die verwendete Software ist nicht frei erhältlich, weil die GPS-Empfänger angeblich alle - ich zitierte "unterschiedliche Sprachen sprechen". Eine Anpassung der Software an alle erhältlichen Telefone mit GPS-Empfänger wäre "viel zu aufwendig".
Was bleibt ist also eine nette Idee, die im Notfall Leben gerettet hätte. Fragwürdig bleibt, warum die Björn-Steiger-Stiftung kein offenes System schafft, an das auch andere Komponenten angeschlossen werden können. Denkbar wäre zum Beispiel für mich eine Notruftaste im Auto, die nicht nur den Notruf anwählt, sondern auch die aktuellen GPS-Koordinaten an die Rettungsleitstelle sendet. Die Anpassung der Software\Schnittstellen könnte auch sehr leicht gelöst werden. Das Zauberwort heißt OpenSource. Ich bin mir ziemlich sicher, das innerhalb kürzester Zeit die Software auf beinahe jedem Mobiltelefon eingesetzt werden könnte.
Derzeit ist scheinbar die halbe Welt im Abmahnwahn. Sogar in das Fernsehen hat es das Thema, dank einer bekannten deutschen Kochrezepteseite, mittlerweile geschafft. Die Krönung war dann eine Abmahnung für Tutsi der das - aus einem kritischen ARD-Beitrag abfotografierte - Konterfei eben jenes Webseitenbetreibers in seinem Blog veröffentlicht hat. Abmahnungen sind mittlerweile ein lukratives Geschäft geworden, an dem nicht nur Betreiber von Kochrezepteseiten teilhaben wollen.
Jetzt wurde bekannt, das eine Webseitenbetreiberin für einen Screenshot aus Google Earth satte 1400 Euro zahlen darf, obwohl die Google Earth Hilfe die Nutzung mit entsprechendem Copyright-Hinweis eindeutig erlaubt. Die Abmahnung kam allerdings nicht, wie man vielleicht vermuten würde, von Google selbst, sondern von einem seiner Bildlieferanten, der Firma GeoContent. Erst als Robert Basic das Thema aufgegriffen hat, kam Bewegung in die Sache und Google versuchte alle Unklarheiten zu beseitigen. Heraus gekommen ist der folgende Fragen- und Antwortenkatalog:
Dürfen Privatpersonen Screenshots von Google Earth auf ihren Seiten zeigen?
Privatpersonen dürfen Screenshots von Google Earth auf ihrer privaten Webseite abbilden.
Dürfen (Klein)unternehmer Screenshots von Google Earth auf ihren Seiten zeigen?
Gewerbliche Nutzer dürfen nur mit vorheriger Erlaubnis Screenshots von Google Earth auf ihren Webseiten verwenden, die Erläuterung ist abrufbar.
Dürfen Privatpersonen Screenshots von Google Maps auf ihren Seiten zeigen?
Nein. Die Nutzungsbedingungen von Google Maps erlauben nur die Einbettung über die API (Application Programming Interface) .
Dürfen (Klein)unternehmer Screenshots von Google Maps auf ihren Seiten zeigen?
Nein. Die Nutzungsbedingungen von Google Maps erlauben nur die Einbettung über die API (Application Programming Interface) .
Wer darf Karten und Luftbilder von Google Maps per API eingebettet zeigen?
Die kostenfreie Google Maps API darf auf Seiten angezeigt werden, welche für jedermann frei zugänglich sind, unabhängig davon ob es sich dabei um gewerbliche oder nicht-gewerbliche Seiten handelt. Ansonsten wird eine kostenpflichtige Google Maps Enterprise Lizenz benötigt.
Als Arcor-Neukunde geht es für mich in diesem Punkt um das Prinzip. Ich werde es keinesfalls hinnehmen, das mir mein Internetzugangsprovider vorschreibt, welche Internetseiten ich aufrufen darf oder nicht. Deshalb habe ich natürlich nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich die YouPorn-Sperre meines Providers umgehen kann.
Die einfachste und effektivste Lösung ist die Verwendung alternativer DNS-Server Einträge. Ich persönlich kann nur die DNS-Server von OpenDNS.com empfehlen.
Die DNS-Server hinterlegt man in den Eigenschaften der jeweiligen Netzwerkverbindung(en) für das Protokoll TCP/IP. Die IP-Adresse des bevorzugten DNS-Servers ist die 208.67.222.222, die Adresse des alterntiven DNS-Servers die 208.67.220.220.
Nach einem anschließenden Neustart zeigt sich YouPorn auch Arcor-Kunden wieder in »voller Pracht«. Angeblich soll Arcor bereits rechtliche Schritte gegen die Sperrmaßnahme eingeleitet haben.
Wer sich nicht in die Untiefen seines Systems wagen will, oder den DNS-Server aus anderen Gründen nicht verändern kann, kann sich auch mit den - von Arcor nicht gesperrten - YouPorn-Alternativen redtube.com, pornotube.com, timtube.com oder xtube.com vergnügen.
Schon kleinen Kindern bringt man bei, keine Süßigkeiten von fremden Menschen anzunehmen.
Liebe Bürgermeister der Welt, bitte esst keine Süßigkeiten die Ihr hinter Euren Scheibenwischern findet! Sie könnten vergiftet sein. Doch, wirklich!
Am Wochenende habe ich endlich meine Einkommenssteuererklärung für 2007 abgeschickt. Dank der wirklich einfach zu bedienenden »Steuer-Spar-Erklärung 2008« der Akademischen Arbeitsgemeinschaft war das an sich ein Kinderspiel.
So viel sei an dieser Stelle verraten: Auch aus diesem Test geht wieder einmal die von mir bevorzugte »Steuer-Spar-Erklärung 2008« als Sieger hervor. Die Software der Akademischen Arbeitsgemeinschaft hatte als einziges Produkt im Test, im Testfall B ("Kniffliger Steuerfall") eine verschmerzbare Minimalstabweichung von "lediglich" 10,60 Euro zur Optimallösung. Alle anderen getesteten Produkte versagten in diesem Testfall komplett und wichen gleich um mehrere tausend Euro zur Optimallösung ab, was letztlich verschenktes Geld bedeutet.
Da Pointui nur die ungelesenen E-Mails vom Outlook-Postfach anzeigt, habe ich meine alte Exchange-Konfiguration wieder hervorgekramt. Ich verwende dafür das kostenlose Exchange-Postfach von mail2web.com, zu dem Google Mail eine Kopie jeder eingehenden E-Mail weiterleitet.
Der Vorteil eines Exchange Postfachs ist zum einen, das eingehende E-Mails direkt auf das mobile Gerät gepusht werden und zum Anderen können zwei unterschiedliche Zeitpläne für das Abrufen der E-Mails hinterlegt werden.
Der Nachteil dieser Lösung für meine Zwecke ist, das ich E-Mails nicht von meiner GMail-Adresse aus versenden kann und diese damit auch nicht in meinem GMail-Postfach erscheinen. Deshalb habe ich mir für den Versand noch ein zusätzliches POP3-Konto eingerichtet.
Vorgehensweise zur Konfiguration des PDA
Eine eventuell bestehende ActiveSync-Verbindung des PDA beenden.
In den ActiveSync-Einstellungen am PDA den Punkt "Server konfigurieren..." auswählen.
Als Serveradresse mobile.exchange.mail2web.com hinterlegen und den Haken bei "Server erfordert eine verschlüsselte (SSL) Verbindung" setzen.
Im Feld Benutzername die eigene mail2web-Mailadresse hinterlegen und das Kennwort eingeben. Die Auswahl von "Kennwort speichern" nicht vergessen, da sonst keine automatische Synchronisierung stattfinden kann.
Nun kann ausgewählt werden, was mit dem Exchangekonto synchronisiert werden soll. Neben den E-Mails lassen sich auch die Kontakte, der Kalender und die Aufgaben abgleichen. Damit kann man das Exchange Postfach auch als Backup »mißbrauchen«. Und das wars auch schon. Ab sofort werden die E-Mails mit dem Exchangekonto synchronisiert.
Ich bin René Fischer und das ist mein Weblog in dem ich vor allem über (technische) Themen meines Alltags, insbesondere aus den Bereichen Mobile Computing und Web 2.0, sowie über das eine oder andere Fundstück aus dem Netz schreibe.
Maniac zu Ein Lebenszeichen und jede Menge News Fr, 09.05.2008 14:12 Hehe, ist bei mir doch
nicht anders... aber
ich behalte mir das
Kind im Manne, hab ich
mir jedenfalls fest
vorgenommen. [...]
gaehn.org kontrovers:
Fr, 09.05.2008 15:17
LOL! Den Satz kenne ich irgendwoher. Die Frage ob man jede Woche Staub wischen muss beantwortet sich eigentlich von [...]
Fr, 09.05.2008 14:12
Hehe, ist bei mir doch nicht anders... aber ich behalte mir das Kind im Manne, hab ich mir jedenfalls fest vorgenommen. [...]